... Mann, lebt in den 1920ern in einem Keller in Paris. Von seinen Mitmenschen wird er nur für Handlangetätigkeiten beschäftigt, lebt von der Hand in den Mund und ist oft Ziel von Spott und verbalen Grausamkeiten. Dennoch ist er mit seinem Leben an sich ganz zufrieden und empfindet nebenbei noch große Freude (bzw. großes Leid) und den Zwang, bei allen Beerdigungen anwesend zu sein, ganz gleich, ob er die Verstorbenen kannte. In einer regnerischen Nacht nimmt er die kranke Colette (Katherine Kath) und ihre sechsjährige Tochter Nicole (Diane Gardner) mit sich und bietet ihnen Unterschlupf. Während Colette langsam gesund wird, kümmert er sich um das Mädchen und wird zu seinem Beschützer und in beschränkten Maßen auch zu ihrem Lehrer. Als er jedoch Colette, die käuflichen Diensten nachgeht, vor sich selbst schützen will, stößt die ihn zurück. Um zu beweisen, dass er ihr mehr bieten kann, stiehlt er Geld...