Review

Die Frau von Jamie Ashen kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. Als er beginnt Nachforschungen anzustellen, stößt er bald auf ein altes Gruselmärchen aus seiner Heimat und es zeigt sich, dass die Einheimischen nicht grundlos verängstigt sind ...

Wirklich gut gemachter Film. Hebt sich, Gott sei Dank, von diesem ganzen Gore- und Blutbrei aus dem verkommen Genre ab und beweist, dass man auch ohne besagte Mittel gut auskommt und auch so gute spannende Filme machen kann.

Der Film selbst hat, wie so gut wie jeder Genrevertreter, diverse Lücken in der Logik, allerdings fallen diese hier nicht zu gravierend aus.

Sonst kann man nicht viel bemängeln. Story ist sehr gut in Szene gesetzt und kommt, wie schon erwähnt, ohne blutigere Effekte aus.

Für mich ein absolutes Highlight, zu einer Zeit, wo diese Filme sich nur noch an Blut und Gekröse messen. Jeder der interessiert ist in gutem, subtilen Horror, darf gerne einen Blick riskieren.

Es sei noch angemerkt, dass das Ende extrem schockierend ist und ich würde sagen, ohne jenes würde der Film ziemlich mau ausfallen, wird doch der große Trick schon groß und breit auf dem Cover angepriesen. So schafft der Film nochmal einen enormen Bogen nach oben.

8/10

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