Review

Ich hatte im Frühjahr den Trailer zu Miami Vice gesehen und der hat mir sehr gut gefallen.
Ein Polizisten Duo heizt in Schnellbooten übers Mehr um ein Drogenkartell auszuhebeln.
Der Film hält was der Trailer verspricht!
Crocket und Tubbs die beiden reichen Polizisten in edelsten Klamotten, wohnhaft in den teuersten Häusern. Von den Sportwagen und den Schnellbooten braucht man gar nicht mehr zu sprechen..
Die Beiden wollen ein Drogenkartell hochnehmen. Also schlüft Crockett in die Rolle eines Drogenhändlers um Under-Cover zu ermitteln. Das erweist sich als schwieriger als zu erst gedacht. Als dann noch Tubbs Frau entführt wird, machen die Beiden Ernst.

Miami Vice ist mit Sicherheit ein Film geworden, der wie kaum ein anderer polarisiert.
 Den einen wird er zu oberflächlich sein, und eine Story aufweisen, die schon 1000 mal verfilmt wurde, den anderen wird gerade dieser Mix aus diesem gewissen Hochglanz-Flair und den wirklich gelungenen und dabei kompromisslos harten Aktion-Einlagen gefallen. Wie schon zuvor in Collateral wurden auch hier Handkameras eingesetzt, die den Zuschauer mitten ins Geschehen hinein versetzten. Beim Finalen Shootout kommt das zusammen mit dem sehr guten Sound FX der Pistolen und Gewehre besonders gut rüber.
Für mich zusammen mit Hügel der blutigen Augen das Kinoereignis 2006.

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