Alle Kurzkommentare


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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 02.06.2007 Wer sich hier mehr erhofft als ein typisches dtv-Sequel ohne einen Hauch von Originalität, hat verloren. Schlechte Schauspieler mühen sich durch einen Plot, der nicht einmal ansatzweise das Gefühl der Verschachtelung aus dem Vorgänger erreicht und dem es somit auch nicht gelingt zu demonstrieren, dass mit jedem Flashback die Gegenwart nur noch mehr zerstört wird. Die Effekte sind in ihren Auswirkungen kaum der Rede wert, am Eindringen in die Psyche der Hauptfigur verspürt man keinerlei Interesse und so etwas wie Atmosphäre ist schlicht und einfach nicht existent. Wenn man sich nun noch zweckreduzierte Nonsensdialoge eines Teenie-Horrorslashers hinzudenkt, ist das Bild perfekt. Nur die Klischees sind auch nicht viel schlimmer als im Original. *weitere Informationen: siehe Profil

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Obwohl der Stoff noch immer sehr reizvoll ist, scheint er doch nicht für Sequels geeignet zu sein. Es liegt aber auch an dieser lustlosen und unterkühlten DTV-Produktion, die dem Vorgänger einfach nicht gerecht wird. Da fehlen Charaktere, deren Leid einen berührt, es gibt keine erschütternden Kindheitstraumata wie in Teil 1, welche die Handlungen der Figuren im Erwachsenenalter erklären, und die Plottwists sind auch nur mau. Zu lange halten wir uns in kalten Büroräumen und grellen Nachtclubs auf und beobachten den eindimensionalen Protagonisten dabei, wie er nur halbherzig um seine große Liebe kämpft, aber dafür so richtig im schnöden Mammon schwelgt. Deshalb wird der Zuschauer diesmal nie wirklich gepackt und in die Zeitsprünge mithineingezogen, sondern bleibt bloß ein gelangweilter Beobachter. Fazit: Aufgewärmt und leicht angebrannt. 4 von 10.

3

Hmm, man muss nicht immer viele Worte verlieren, oder? Butterfly Effect 2 lohnt nicht. Keine Neuerungen, keine frischen Ideen, keine anständige Dramaturgie und ziemlich langweilig inszeniert. Dazu völlig unbekannte Schauspieler, zu denen man irgendwie keinen Zugang bekommt. Ok, die Sexszenen sind gut.Wenn man Butterfly Effect gesehen hat, reicht das vollkommen, sich mit der Idee Vergangenheit verändern und alles schlimmer statt besser machen, auseinanderzusetzen. Wer sich dennoch näher für dieses Thema interessiert, dem sei die Star Trek Voyager-Doppelfolge Ein Jahr Hölle empfohlen.

8

Man muss diesem Film eine Chance geben. Geht man natürlich mit der Erwartung, er müsse den ersten Teil übertreffen, in den Film, kann man nur enttäuscht werden. Sieht man ihn hingegen als eingeständigen Zeitreisefilm, da er inhaltlich sowieso keine Fortsetzung ist, so bekommt man wirklich gute Unterhaltung geboten. Die Story ist nicht brillant, aber gut umgesetzt und die Schauspieler bieten auch eine durchgehend solide Leistung.

3

Müder Abklatsch des 1. genialen Teils, mit einem sehr öden Ende! Die Story ist bei den Haaren herbeigezogen, die Schaupieler mittleres bis mieses Niveau! Mehr kann man zu dieser Fortsetzung nicht sagen. Als Fortsetzungs Junky schaute ich ihn mir an, wurde aber leider enttäuscht. Teil 1 war aber auch schon klasse, schwierig den Film ebenbürtig zu werden oder gar zu übertreffen! 3/10 Punkte

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