7
Nathan Schiff beweist mit seinem liebevoll auf die Beine gestellten und phantasievollen ersten Spielfilm, dass er als Regisseur echtes Talent besitzt. Zwar kränkelt sein Wieselschocker an technischen Mängeln und hanebüchener Naivität, aber gerade das verleiht diesem trashigen Amateurfilmchen auch wieder eine gehörige Portion Charme. Erwähnenswert sind vor allem die lustigen Miniaturkulissen und Monsterkreationen aus dem eigenen Kinderzimmer, die mit viel Geschick ins Geschehen integriert wurden. Weltraumbasis, Riesenwiesel, Mutantenmann, cooler Agent, Mad Scientist und hungriger Haifisch - auf Nichts wurde in dem blutig-bunten Chaos verzichtet. Zuletzt sorgen auch die „geliehenen" Klänge aus klassischen Horrorfilmen für ein wenig Atmosphäre. Insgesamt: Für ihren Jahrgang und ihre Möglichkeiten ist diese No Budget Produktion eines Teenagers beachtlich! 7 von 10.
4
Dieser N. H. Schiff Film ist auf Super8 gedreht, und ziemlich krude. Er handelt von einer Flüssigkeit, die ein Wissenschaftler erfunden hat, die Fleisch mutieren lässt. Ein paar Kids bekommen das Zeug in die Hände und verschütten die Flüssigkeit und sterben. Es gibt, Leute anfallende mutierte Arme, ein großes mutiertes Wiesel usw, zu sehen. Da es ein Amateur film ist, brauchen wir über die Qualität nicht zu reden. Der Goregehalt ist doch ziemlich hoch. Anzumerken wäre noch, dass der Film, wie auch "Long Island Cannibal Massacre" und vor allem " They Don't Cut The Grass Animore ", sehr selten zu bekommen sind. Echte Raris!