Review

Bei diesem Actionfilm handelt es sich um eine Cut&Paste Produktion von Filmark International LDT. Ähnlich wie bei Battle for Treasure (1987) ist das thailändische Ausgangsmaterial ziemlich sehenswert und den nachträglich eingefügten Szenen deutlich überlegen.
Im neu gedrehten Material geht es um eine Reporterin, die von einem CIA Agenten beschützt wird, weil sie von einem Geschäftsmann, der in Drogengeschäfte involviert ist, bedroht wird.
Diese Szenen fallen durch Overacting auf, bieten allerding nur einen kurzen Shootout und nehmen insgesamt ca. 4 Minuten Laufzeit in Anspruch und sind kaum der Rede wert.
Im Thai-Material bekämpft eine Frau ein Drogen-Syndikat. Hier gibt es vor allem Martial-Arts zu bestaunen. Die Kämpfe sind tendenziell eher realistisch, nach dem Motto Effektivität vor Ästhetik. Gekämpft wird sehr zahlreich, auch mal mit dem Messer und gelegentlich wird jemand blutig erschossen, sogar mit der Armbrust.
Etwas störend ist jedoch, dass etliche Kämpfe verschnellert wurden!
Vergleichen mit Ho´s Angel Enforcers (1989) und insbesondere Princess Madam (1989) fällt Terminal Angels qualitativ aber schon etwas ab; dennoch unterhaltsam!

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