8
Gehört mit dem Original zu dem Besten was das Franchise zu bieten hat und mit TEXAS CHAINSAW 2D zu den Härtesten. Hier hält man gekonnt die Waage zwischen Atmosphäre, Härte und Thrill. Klar, storytechnisch wird auch hier nicht von tiefen Tellern gegessen, aber das ist bei TCM ja nie der Fall. Der Spannungsgrad wird regelmäßig angezogen, es gibt kein Übermaß an Opfer und Sheriff Hoyd ist mal wieder die Abart in Person. The Beginning gefällt mir richtig gut und zeigt mit seinem ähnlichen Look wie im Remake, dass auch das ein richtig großer Wurf hätte werden können.
8
Die Vorgeschichte wird ganz gut dargestellt, aber irgendwie fehlt mir was... hmmm Dafür gibt´s mehr Splatter ! :D Ansonsten zeigt der Film die Vorgeschichte des Remakes, d.h. altbekannte Gesichter sind zu sehen :) Stellenweise IMO noch besser als das Remake, aber im Endeffekt fehlt irgendwas, vielleicht war er am Anfang "zu hell", kA
10
Wer dachte, dass sich der "Texas Chainsaw Massacre" Remake nicht toppen ließe, muss sich diesen Film auf jeden Fall ansehen. Einige kritisieren diesen Film, was ich absolut nicht verstehen kann. Klar die geschnittene Fassung kann man kritisieren, aber der Film ist absolut böse in der ungeschnittenen Fassung. Die Familie wirkt noch böser als im Remake und auch Leatherface geht nicht gerade zimperlich mit der Kettensäge um. Das geht sogar soweit, dass er einem Familienmitglied die Beine absägt. Die Schauspieler sind zwar nicht gerade das Gelbe vom Ei, sind aber auch nicht so schlecht. Der Film ist auf jeden Fall ein würdiger "Vorgänger". Es wird gezeigt, wie Leatherface zu dem wurde, was er heute ist. Von der Geburt bis zum Schlächter im Schlachthaus, wo er geboren wurde. Dieser Film will einfach nur schockieren und schafft das dank seiner Splatterelemente auch. Zwar bringt die Story zwar nichts neues, aber er kann auf jeden Fall unterhalten und schocken.
7
Gelungenes Prequel, zumindest optisch härter als Michael Bays TCM - stellenweise vielleicht dann aber doch etwas übertrieben. Ich hätte mir gewünscht, dass noch mehr auf Leatherface' Charakter und vor allem seine Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen zum Schlächter eingegangen worden wäre, aber man kann nicht alles haben. Der gesellschaftskritische Aspekt ist hier aber arg in den Hintergrund gerückt worden und insgesamt setzt der Film mehr auf grafische Härte als auf psychologische Finesse. Leider ist die deutsche "Unrated"-Fassung geschnitten, aber im "Making Of" ist zumindest eine der Szenen enthalten.
7
Es wurde viel geschrieben über das neue Kettensägenmassaker! Tatsache bleibt, dass weder die ungeschnittene Version noch die unzähligen anderen Schnittfassungen einen Innovationsschub beinhalten. Texas Chainsaw Massacre: The Beginning bietet eine wirklich schmutzige Atmosphäre. Die Terrorszenen sind auch in den geschnittenen Versionen kaum erträglich und gehen direkt unter die Haut. Gore kommt nicht zu kurz - wenn auch die ekligsten Splattersequenzen in keiner deutschen Version auftauchen. Aber dies muss auch nicht sein. Texas Chainsaw Massacre: The Beginning hat es leider verschenkt, was so gut begann. Die Kindheit von Leatherface intensiver zu beleuchten, hätte hier ein wahrer Bringer sein können. Nun Ja, Chance vertan - auf zum nächsten Teil? Fazit: Derbe Geschmacksache, die nichts Neues bietet. Doch das Altbewährte ist optisch und inhaltlich den Regeln entsprechend gut verpackt.
8
Wer in diesem Prequel eine logische und vor allem psychologische Erklärung für das spätere Verhalten der berüchtigten Schlächterfamilie erwartet, der schaut den falschen Film. Wer aber einen vordergründigen Horrorschocker voller Sadismus und mit Hochspannung zum Fingernägelkauen zu schätzen weiß, der hat hier die richtige Auswahl getroffen. Optisch und stilistisch orientiert man sich an Nispels „Vorgänger", doch an Blut und Grausamkeit hat man deutlich einen drauf gesetzt, was eben dem Zeitgeist des Horrorgenres entspricht. Gegen Ende wird auch Hoopers Original in einigen Szenen noch andeutungsweise gewürdigt und das finstere Ende ohne positiven Ausgang ist ebenfalls bemerkenswert. Nur die Beinamputationsszene fällt mit ihrem brachial makaberen Witz ein wenig aus dem Rahmen. 8 von 10.
5
Naja naja ... Ehrlich gesagt verstehe ich den Hype, der um diesen Film gemacht wird, nicht wirklich. Klar mögen hier die ein oder anderen gut inszenierten Splattereffekte zu sehen sein, aber der Rest? Billiger Abklatsch, der sich im Grunde sowohl von den Stilmitteln als auch vom Plot her nicht vom TCM Michael Bay's unterscheidet. Mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie mit relativ uninnovativen Fortsetzungen ausgeschlachteter Thematiken versucht wird, die Kasse zum klingeln zu bringen. Dennoch möchte ich positiv anmerken, dass zumindest mal die selben Schauspieler verpflichtet wurden. Ansonsten hätte er auch die 5/10 Punkten von mir niemals bekommen. Für mich eine große Enttäuschung.
8
Yeah! Leatherface is back! Oder sollte ich eher sagen, er beginnt gerade erst ? Irgendwie ist der deutsche Kinostart von TCM: The Beginning völlig an mir vorübergegangen. Im nachhinein bin ich froh darum, schließlich hatte ich so die Chance mir ohne Kentniss des Films gleichmal die UNCUT anzuschauen. Und ja, ich mag den Film. Einzig blöde ist irgendwie, dass trotz des verheißungsvollen Titels nicht allzuviel über die Hewitts erklärt wird. Über Intention und Gründe der Entstehung der Kannibalen-Famile wird überhaupt nichts gesagt. Alles was man sieht : LF wird geboren, Schlachthof macht zu, alle ziehen weg, los gehts mit dem Töten. Wer sich allerdings nicht daran stört, wird mit TCM: The beginning bestens und vor allem äußerst blutig unterhalten. Wer schon das Remake (so wie ich etwa) ins Herz geschlossen hat, wird mit The Beginning auf keinen Fall enttäuscht werden !
3
Fangen wir direkt knallhart an: Das Prequel (uncut) hat mir Null gefallen. Es fehlte Spannung und die Kettensäge kam erst in den letzten 15Minuten zur Geltung. Der Film ist zu Beginn eine Stunde lang uninteressant. Und zwar egal ob man jetzt Slasher, Horror oder Thriller Freund ist. Auch Fragen werden eigentlich nicht beantwortet, was man ja von einem Prequel erwarten könnte. Außerdem fehlt es an nem knackigen und rockigen Soundtrack, der alles wunderbar untermalt. Ich kann somit sagen: TCM: The Beginning war gar nix. Höchstens so Jugendliche, die auf dem Handy Gewaltfilmchen tauschen, werden hier vielleicht angesprochen. Die Brutalität im letzten Viertel ist schon recht gewaltig, aber es fehlte an "Stil" - falls ihr versteht was ich meine. Der Film ist zu dahingeklatscht und der Regisseur dachte wohl, dass die letzten 15 Minuten alles retten... Fehlgeschlagen! 3/10
10
Wow, dieser Film (Unrated Version!!!) übertrifft alles an Härte, was ich in letzter Zeit so gesehen habe. Selbst "Hostel" oder die beiden anderen Teile von TCM sind nicht so hart. Auch Schreckfilme aus den 80ern wie "Freitag der 13." können zumindest was die explizite Darstellung der Morde betrifft nicht mithalten. Ansatzweise erfährt der Zuschauer zu Beginn des Films, wie die Schlächterfamilie Hewitt zusammengefunden hat und Thomas zu Leatherface wurde. Lee Ermey brilliert in Sheriffmontur erneut als kranker sadistischer Bastard. Nachdem es sich um die Vorgeschichte der ersten beiden Teile handelt, ist von vornherein klar, dass es kein Happyend geben kann. Den Zuschauer erwarten über 90 Minuten eklige Spannung vom Feinsten. Kaum mehr zu toppen.
8
Für mich ein Terrorfilm. Brutal, ohne Witz, stellenweise düster. Auch spannend ist er stellenweise, und sehr blutig in der ungeprüften Fassung. Härter als das Remake ist er auf jeden Fall, dafür ist das Remake spannender vom Plot! Wer das Remake mochte wird auch hier nicht enttäuscht. Die krasse Hewitt Familie tobt sich hier erneut derbe aus und lässt einem das Fürchten lehren. 8/10 Punkte