Story:
Auf ihrem Weg nach Caba San Lucas verirrt sich eine Filmcrew in die Geisterstadt La Sangre de Dios in der, Gerüchten zufolge, ein geistesgestörter mexikanischer Wrestler sein Unwesen treibt und auf ein Opfer für den nächsten Kampf lauert. Inspiriert von dem gespenstischen Ort, entscheidet Regisseur Alphonse hier seinen Film zu drehen. Auf die Crew aufmerksam geworden, beginnt El Mascarado ein grausames Spiel. Wer dem Tod entkommen will, findet entweder einen Weg den Wrestler mit seinen eigenen Waffen zu schlagen...oder stirbt an dem Versuch.
Wiedermal ein schnell produzierter Horrorslasher der Marke "Texas Chainsaw Massacre" der auch garnicht mal soo schlecht ist. Der Anfang ist der gleiche wie auch der Rest, ist aber auch uninteressant, ich zähle jetzt die positiven und negativen Aspekte des Films:
1. Die Darsteller: Sexy Frauen die abgeschlachtet werden sieht man lieber als hässliche. Klischeehafte Charaktere sind immer üblich bei solchem Genre.
2. Die Spannung: Alles vorsehbar, cool ist trotzdem die Szene wo sich die Frau in dem einen Kasten versteckt mit gespreizten Beinen (sieht man auch nicht immer). Das Ende ist auch gut.
3. Effekte: Ein paar Splattereinlagen sind gelungen (Gesichtshaut abziehen, was garnicht möglich ist mit blossen Händen und noch ein Paar nette Einfälle)
4. Story: wozu, wenns auch ohne geht, trotzdem ist die Wreslertradition interessant.
5. Optik: Leider nicht immer professionell.
Fazit:
Kann man sich angucken wenn man nicht genug davon kriegt.