Der Film Rest Stop beginnt zunächst wie "Texas Chainsaw Massaker" und verspricht dem Zuschauer Viel Action und Schockelemente. Doch bereits nach wenigen Minuten das ernüchternde Ergebnis. Die Darsteller agieren schlichtweg "dumm" und total statisch. Gefangen in einer öffentlichen Raststätte ohne auf die Idee zu kommen wegzulaufen verschwindet der Freundn der Hauptdarstellerin und sie wird von einem Psychopathen verfolgt. Reaktion: Erstmal was trinken und Ferneher anschalten ..... Später gelingt es ihr dennoch ein Funkgerät anzuschalten und Hife zu rufen. Aufgrund des Funkspruchs (welcher wie aus einem anderen Film herausgeschnitten wirkt) trifft schließlich ein Polizist am Ort der Geistlosigkeit ein und wird kurz darauf schwer vom Psychopathen verletzt. Seltsamerweise lassen sie die Waffe getrost stecken und unterhalten sich über belanglose Privatsachen anstatt sich über die Situation Gedanken zu machen. Der Rest vom Film verläuft ähnlich.
Insgesamt kann man sagen dass bei diesem Abklatsch von Hostel und Texas Chainsaw Massaker wohl kaum etwas stimmig ist. Lediglich die Splattereffekte können die Stimmung an manchen Stellen kurzzeitig etwas anheben.
Meiner Ansicht nach ist der Film gerademal ne 4 / 10 Wert .