Review

Autsch! Schon in der allerersten Szene sieht
man, dass es sich bei "Blutrausch" um einen Amateur-Splatter der
allerprimitivsten Sorte handelt (dabei habe ich mit Sicherheit nichts gegen Amateurfilme - schließlich mache ich selber welche) - okay, das sagt eigentlich schon der
Titel... Dem wird der Film dann auch vollends gerecht: grottige Darsteller,
hirnfreie Dialoge, saumäßige Synchro (nie lippensynchron, und zumeist
merkt man deutlich, dass die Synchro drinnen aufgenommen wurde, obwohl
die dazugehörige Szene draußen spielt), und eine bis ins letzte Detail
vorhersehbare Slasher-Story, die jedes Stereotyp einbaut, dass es
jemals in diesem Genre gab. Aber als die Mutter die traurige Geschichte
ihres Spösslings zum Besten gibt, kommen einem dann tatsächlich die Tränen -
vor Lachen...


Was nützen da die Effekte, die wie bei fast allen miserablen Schlitzerfilmchen durchaus passabel sind?




Es sind halt Filme wie diese, die für den schlechten Ruf von uns Amateurfilmern verantwortlich sind...

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