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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 28.05.2008 Sehr ruhige, leider allzu konventionelle Geistergeschichte um Tarotkarten, verflossene Liebe und die Überschneidung von Vergangenheit und Gegenwart. Ein alter Mann kehrt zurück in seine Heimatstadt, wo er als 16-Jähriger seine große Liebe verlor... und diese große Liebe verfolgt den nun alten Mann in Gestalt einer Mumie. Obwohl das schon hundertmal so ähnlich erzählt wurde, es ist zumindest schön, wie Mateo Gil seinen Bildern vertraut und belohnt wird er mit einer wirklich fantastischen Sequenz, als Dutzende von Männern des Nachts sich wie Raubtiere an das Haus der Frau schleichen. *weitere Informationen: siehe Profil
7
Optisch hervorragend inszeniertes Mystery-Drama, das leise daherkommt, aber umso intersiver in Erinnerung bleibt. "Spectre" spielt nicht mit Schocks und Spezialeffekten. Der Film ist angelegt wie eine verhänginisvolle Liebesgeschichte. Hochglanzbilder und ein sehr emotionales Spiel der Schauspieler erwarten den Zuschauer. Bitte keinen Schocker erwarten oder ein Blutbad o.ä. . Dieser Film wandelt auf anderen Spuren. Er ist sehr gut inszeniert und hat eine interessante Storyline - nur innerhalb der Filmreihe wirkt er storytechnisch ein wenig deplatziert.