Review

Was soll ich zu diesem bereits 10ten Aufguss von Sean Cunninghams Original "Freitag der 13te" nun sagen?
Mit dem Original hat "Jason X" nun wirklich kaum mehr was am Hut. War schon der Vorgänger "Jason goes to hell" irgendwie "seltsam", so übertrifft der 10te Teil der Serie diesen noch um Weiten. Die Handlung wird mittlerweile wahrscheinlich jedem bekannt sein. Was man jetzt davon halten will, dass Jason nun das Weltall unsicher macht, soll jedem selbst überlassen werden. Ich find´s okay, dass Jason mal nicht am Chrystal Lake killt, sondern auch mal auf Weltraumstationen Blut vergiessen darf...
Allerdings hätte ich mir irgendwie mehr Gore gewünscht, da die Filmindustrie in Bezug auf Gewalt doch in den letzten Jahren immer liberaler geworden ist.
Eigentlich bleibt aber der geringe Gore-faktor des Films mein einziger Kritikpunkt, abgesehen davon, dass trotz der Tatsache, dass die Story in der Zukunft auf einer Raumstation spielt, eigentlich alles beim Alten geblieben ist : Jason wacht auf, macht fast alles kalt, wird selbst kalt gemacht und darf bis zum nächsten Teil der Serie darauf warten, dass alles wieder von vorne losgeht...
Aber wollen wir eigentlich überhaupt was anderes von Jason sehen???

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