Nach Critters, Leprechaun und Hellraiser ist nun auch Jason im Weltall gelandet. Und im Gegensatz zu den anderen 3 Filmen ist dieser wirklich gelungen.
Klar ist die Story wieder recht dünn, aber wer erwartet schon eine Story?
Die Morde, teilweise stilvoll (ein taktisch vorgehender Jason), teilweise blutig (geniale Idee mit der Spirale) und teilweise auch lustig (Crystal Lake Simulation), sind wirklich abwechslungsreich und Jason erreicht sogar einen sehr hohen "Bodycount" (Solarisstation nicht mitgerechnet !).
3 Dinge, die mir besonders gefallen haben waren der "Rollentausch" zwischen Lexa "Rommy" Doig und Lisa "Beka" Ryder, die recht ansehnlichen Effekte (ok, die abgetrennten Köpfe sehen dumm und billig aus) und Jasons Verwandlung zum "Cyber-Jason"
Genrebezogen hat der Film daher von mir 9 Punkte erhalten...