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Die "Special Effects" sind ausm PC & schlecht, "Uberjason" sieht einfach nur lächerlich aus, die Story, (welche Story!?) hat null mit den vorherigen Teilen zu tun & versucht, einen auf "Alien" zu machen... -_-
Warum dann immerhin 2,5 Punkte? Weil der Film trotz allem Spaß macht! Die Morde sind wie gesagt, zwar ausm PC, aber kreativ & das ungewöhnliche Umfeld bringt immerhin etwas Abwechslung.
Wie immer bei der "Freitag der 13."-Reihe: Hirn aus, Bier raus! ;)
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Das alte Vorurteil, dass ein in den Weltraum verlegtes Horror Sequel automatisch einen schlechten Film ergeben muss, wird hier eindrucksvoll widerlegt. Auch wenn noch sehr viel mehr möglich gewesen wäre, wird die spaßige Schlachtplatte mit genügend futuristischen Aspekten aufgepeppt, um den Ortswechsel zu rechtfertigen. Doch die Hauptsache ist, dass Jason nach Jahre langer Abstinenz endlich wieder zurück ist und es so richtig schön krachen lässt. Mein einziger Kritikpunkt ist die dünne Musik; Das kann Manfredini doch besser. Ansonsten: Ein Hammerteil! 9 von 10.
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War das Prinzip der Freitag der 13. Reihe im 9.Teil schon ziemlich verändert worden, wird es in ``Jason x´´ völlig über Bord gekippt. Das ist aber nichtweiter schlimm! Denn das neue Jagdrevier für Jason, seine neudesignte Maske und der sehr hohe Bodycount können bestimmt jeden Freitag der 13. Fan begeistern! Vor allem weil in ``Jason x´´ die Morde besonders abwechslungsreich sind. Besonders der Mord mit dem Bohrer hat mir gefallen! Aber auch die anderen Morde sind sehr gut und blutig. Schauspielertechnisch ist alles beim alten geblieben. Das heißt , dass es keine besonders herausragende Darsteller dabei sind. Die meisten sind sowieso nur dazu da vor Jason wegzurennen und rumzuschreien. Das einzige was ich ein bisschen vermisst habe, war das gute alte Freitag der 13. Theme (Auch wenn das neue Theme auch stimmig ist). Es kommt nur ab und zu in Abwandlungen vor. Fazit:Einer der besten Freitag der 13. Teile! Sehr Empfehlenswert (auch für Nichtfans)! 10/10
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Oh mein Gott, soll das wirklich ein Kinofilm gewesen sein? Mir kam es eher wie eine gewalttätige Episode von Babylon 5 oder FarScape vor. Sowohl die Kulisse als auch das Format der Schauspieler und der Dialoge haben allerhöchstens das Niveau von Kabel1-Nachmittags-Serien. Die Story ist zusammengeschustert aus Teilen von "Alien" 1 und 4, jedoch gespickt mit Charakteren a la "Scream" oder "Ich weiß weiß Du letzten Sommer getan hast", so dass der ganze Film einfach nur lächerlich ´rüberkommt. Es kommt weder Spannung auf, noch sonstige Atmosphäre. Die Gore-Scenen alleine retten da leider gar nichts. Ich habe mich tierisch gelangweilt und dachte sofort an ähnlich schlechte Movies wie z. B. "28 Days Later". Ich habe mich noch nie für die Jason-Reihe sonderlich interessiert. Und nach diesem Streifen werde ich das wohl auch nicht mehr. 1/10
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Nach Critters, Leprechaun und Hellraiser ist nun auch Jason im Weltall gelandet. Und im Gegensatz zu den anderen 3 Filmen ist dieser wirklich gelungen. Klar ist die Story wieder recht dünn, aber wer erwartet schon eine Story? Die Morde, teilweise stilvoll (ein taktisch vorgehender Jason), teilweise blutig (geniale Idee mit der Spirale) und teilweise auch lustig (Crystal Lake Simulation), sind wirklich abwechslungsreich und Jason erreicht sogar einen sehr hohen "Bodycount" (Solarisstation nicht mitgerechnet !). 3 Dinge, die mir besonders gefallen haben waren der "Rollentausch" zwischen Lexa "Rommy" Doig und Lisa "Beka" Ryder, die recht ansehnlichen Effekte (ok, die abgetrennten Köpfe sehen dumm und billig aus) und Jasons Verwandlung zum "Cyber-Jason" Genrebezogen hat der Film daher von mir 9 Punkte erhalten...
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Mittelmässiger Jason-Streifen, mit höherem Budget gemacht, doch sonst nur Schrott. Die Charaktere hasste ich alle von Anfang an. Es gibt sehr originelle und blutige Morde und einen hohen Bodycount wie noch nie. Doch die sind alle auf die erste Filmhälfte verteilt, danach gibts nichts mehr zu bestaunen. Nein, weiss gar nicht was ich über den Film schreiben sollte ausser: Er gefällt mir nicht. Und dies als grosser Friday-Fan! Jason gehört einfach nicht mehr in unsere Zeit, diese Modernisierung (Über-Jason, ach bitte) zerstört den Mythos und macht aus ihm ein kleines Welpen. Besser als Teil2, 5 und 9, doch das wars auch schon.
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Dieser Teil "fängt da auf wo der 9.Teil aufgehört hat", nämlich sehr Sci-Fi-übertrieben zu sein. Ich denke nicht das es ein schlechter Film ist aber, irgendwie hat jede Slasher-Reihe einen zukunftsbasierten-Teil wie auch Hellraiser. Trotzdem an Splatter und Gore fehlt nichts, Jason macht wieder weiter, wie wir es lieben, er wird mit allem möglichen Zeugs vollgepumpt doch läuft immer weiter! Auch die Szene wo die letzten Überlebenden Jason in die Irre führen wollen ist meiner Meinung nach ein guter Einfall und eine gute Anspielung auf ältere Teile der Serie, "Schlafsackpingpong"! Es ist nicht der beste Teil aber ich finde Ihn besser als Teil 9 und Teil 8. Auch der Einfall Jason mit Nanotechnik zu einem Supermutanten, zu erschaffen ist auch nicht von schlechten Eltern.
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Jason X ist ein Film den man sich immer wieder ansehen kann, trotz der teilweise recht schlechten schauspielerischen Leistungen dieser "Jungdarsteller". Was bei diesem Film zählt sind eindeutig die Metzelszenen, die hier echt gut gelungen sind, einfach mal kreativer, neue Ideen. Jason kommt echt super rüber: Schön eiskalt, straight killing! Es wäre schön gewesen wenn er eine bedrohlichere Atmosphäre rübergebracht hätte, bzw. man den Teenies ihre Angst abgenommen hätte! Hier fehlte eindeutig die Härte! DAS BÖSE! Außerdem müsste der Film mehr splattern. Benutzt Jason eins seiner "Werkzeuge" sieht man dieses lediglich wieder "austreten". (Ist glaub ich auch der einzige der "Friday the 13th"-Reihe der nicht auf dem Index steht). Dafür ist der Humor vollends gelungen: Ich sag nur "man nehme zwei trinkende, kiffende, auf vorehelichen Sex stehende Mädels und stecke sie in zwei Schlafsäcke, der Rest ergibt sich von selbst ;-) 7/10 Punkten
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Der mittlerweile 10.Teil der berühmten "Freitag, der 13."-Reihe um Killer Jason konnte mich auch wieder vollends überzeugen. Die Story ist zwar mal wieder richtig skurill, aber macht trotzdem einfach Spaß. An Blut wurde diesmal etwas gespart, im Gegensatz zu den früheren "Fridays". Macht aber nix, denn Lacher gibt es dafür umso mehr, und die Morde sind auch recht "witzig". In die Rolle des Jason ist erneut Kane Hodder geschlüpft, was auch ein grosser Pluspunkt ist. Für Jason-Fans eh Pflicht! 9/10
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Vom Horror zum Sci-Fi, und Jason bekommt gleich eine tolle neue Maske. Man muss sich ja der Zeit anpassen. Dazu kommen dumme Schauspieler, die keine Angst zeigen und etwas Sarkasmus. Die Handlung ist natürlich auch super einfach gestrickt und bescheuert. Na wer nur auf Splatterszenen und dumme Witzte steht!?!?!?! 2 von 10 Punkten
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Jason X zählt sicherlich zu den besseren Jason Filmen. Mit meinen Ausführungen halten ich mich kurz und biete hier daher nur Stichpunkte an: Positiv: - Der alte Jason in der Zukunft kommt ziemlich gut rüber - Etwas härtere Gangart - Tolle visuelle Effekte Negativ - Der "Upgraded" Jason sieht irgendwie billig aus (Power Rangers lassen grüßen) und leider sieht man diesen auch kaum in "Action" - Die Leute hätten noch mehr Angst vor Jason haben müssen. Ein etwas brachialerer Auftritt hätte gerockt - Der Schluss ist ... nunja...... ... - Etwas mehr Gemetzel hätte es aber trotzdem sein können. - Jason den Kopf abzuschiessen war doof. (und auch etwas unlogisch. Aber gut, wen kümmert das) Insgesamt gebe ich 7/10
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Wenn Horror-Serien ins Weltall verlegt werden ist das selten ein gutes Zeichen... Nach einem gelungenen Auftakt zeigt sich, dass auch im mittlerweile zehnten Teil der „Freitag der 13.“-Reihe alles beim Alten geblieben ist. Ich mag zwar durchaus einige Teile der Serie, aber man hätte mittlerweile wirklich ein wenig mehr erwarten können. Einige Szenen und Charaktere sind so dämlich, dass man sich fragen muß, was sich die Autoren dabei gedacht haben. (Ja, ja, die Tradition, bla, bla. Das ist keine Entschuldigung für Unvermögen!) Spaßige und eingermaßen geschickte Horrorfilme sehen anders aus. Alberner Space-Metzel-Trash. 4/10
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Der Film ist in meiner Sicht eine Parodie der Vorgänger-Teile. Ein Raumschiff voll mit blutjungen Bunnys und einem Squad-Team mit ultrabekloppten Waffen und obendrein eine ultimative Version des Kult-Serienmörders und alles ist gesagt. So, das ist der Film ... sinnlos ohne zweifel. Der Film lebt durch ein paar nette Sprüche und teils minderlustigen Szenen. Und man merkt dem Film richtig an, das gegen Ende die Kohle ausgegangen ist ... nicht das erste mal, das Computer Special Effect einem Film mehr schaden können. Also bleibt das Splatterfeuerwerk leider aus, was ich bei diesem Film wirklich mal als unverständlich und störend ansehe. Aber damit musste man ja rechnen, oder ?
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Was passiert wenn man einen Slahserheld aus den 80gern mit Sci-Fi Elementen kreuzt? Richtig, absoluter Müll. Die Atmosphäre geht flöten. Der Film hat damit einfach seinen Charme verloren. Die Story umd en eingefrorenen Jason ist lächerlich an den Haaren herbei gezogen. Man kann den Film höchstens einige nette Effekte zugute hlten, aber mehr wirklich nicht. Sogar den bei vielen Fans gehassten 5ten Teil finde ich bessers als diesen WeltraumTrash. Die Sache mit dem Sci-Fi Zeuch hat man ja schon woanders angewendet und auch da hat nichts, aber azuch rein gar nichts überzeugt wie z.B. bei Hellraiser IV-Bloodline. Die DVD von Warner ist wirklich gelungen und den Film kann ich wegen der genialen Dokumentation "The many lifes of Jason Vorhees" nicht wieder verkaufen. Ein 2ts Mal schaue ich mir den Film nicht an und greife lieber wieder zu den alten Teilen. 1-10 Punkten
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Na bitte, es geht doch! Jetzt wurde uns endlich bewiesen, dass nicht alle gute Horrorfilm-Macher ausgestorben sind. Denn die Effekte sind sehr einfallsreich und blutig, genauso wie ein Splatterfan es mag. Allerdings ist dieser zehnte Teil keine reine Fortsetzung...und das ist auch gut so! Man sollte "Jason X", "Jason goes to Hell", "Freddy VS. Jason" und die hoffentlich folgenden Teile, lieber als Alternativen einer Fortsetzung betrachten. Jetzt wird Jason sozusagen auf verschiedene Missionen geschickt. Einmal ist er im Weltall, dann muss er sich an Freddy messen. Ich bin gespannt was noch kommt. Jason in die Vergangenheit, a la "Armee der Finsternis", zu schicken wäre doch ganz nett. Fazit: Der Film erhält von mir 9 von 10 Punkten weil er sich von allen heutigen Horrorfilmen abhebt und zeigt, dass Jason immernoch ROOLT.
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Diese Kritik bezieht sich auf die deutsche DVD. Positiv: Neues Konzept, Jason wird zur Komödie, und das schadet dem Film keine Minute!, viele, wenn auch kurze harte FX, nette Einfälle, viel Ironie, ein unbesiegbarer Jason wie schon lange nicht mehr. Negativ: tw. lustlose und unbekannte Schauspieler, für Fans der ersten Teile einfach unakzeptablerer Schwachsinn (nicht für mich :) ), zu lange Wartezeit auf den nächsten Jason Film. Fazit: Teil 1 bis 8 - hat man einen gesehen, hat man alle gesehen, Teil 9 ein Wegweiser in Richtung neue Generation, Jason X ist die neue Generation - einfach Klasse! - 90%
10
Mit "Jason X" kommt endlich mal wieder ein hammerharter Slasher auf den Bildschirm. Nach er blutarmen Tennie-Slashern kehrt eine Ikone zurück und das warten hat sich wirklich gelohnt. Der mittlerweile 10.Teil ist erstaunlich heftig und macht einfach nur Spass! Die Story geht in Ordnung, da sie bei solchen Filmen sowieso nur Nebensache ist. Was Jason mit den jungen Darstellern so alles anstellt ist da schon interessanter und tricktechnisch verdammt gelungen. Selten kann man so schöne FX in Slashern bewundern wie das hier der Fall ist. Wer die Serie mag, der wird "Jason X" lieben. Jason mordet kreativer als jemals zuvor. Ansehen! 10 von 10 Punkten.
10
Neben ziemlich derben Effekten wie abgetrennten Armen,aufgeschlitzen Bäuchen, zermatschten Köpfen,mittig durchgebrochenen Körpern, auf Riesenbohrer aufgespießte Soldaten - die sich dann noch schön blutig weiter bis zum Anschlag runterdrehen - hat dieser Film nebst hübschen Schauspielern (welche natürlich fast alle von Jason nacheinander eliminiert werden) eine wirklich erstklassige Handlung, Spannung, Atmosphäre und irrwitzige Einfälle (der Über-Jason nach der Mutation) zu bieten. Der Humor kommt auch nicht zu kurz ("Nachdem ihr ihn zur Hölle geschickt habt, schießt ihm ins Bein. Dann haben wir wenigstens versucht ihn lebendig zu kriegen!"), so trägt zum Beispiel zu Anfang einer der Darsteller ein weiß-blaues Trikot mit der Nr. 13. Wenn das mal kein schlechtes Omen ist... Einer der besten Splatter-Metzel-Horrorfilme aller Zeiten.
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Jason is back - aber richtig! Der Film hat meine hohen Erwartungen ín allen Belangen erfüllt. Er steht den vorherigen Freitag der 13.-Teilen in wirklich überhaupt nichts nach. Massiver Bodycount, super Athmosphäre und etwas Selbstironie - All das macht diesen Jason-Teil zum Besten nach den Teilen 1,3 & 4! Der Wechsel vom Crystal Lake in ein Raumschiff hat bestens geklappt. Wenn auch das Ende des Film etwas banal erscheint. Freu' mich schon auf die deutsche Fassung, die auch hoffentlich uncut sein wird! Na ja, warten wir's ab... Auf jeden Fall: Absolut empfehlenswert für alle Splatter-Fans!
10
Meiner Meinung nach der beste Teil der Freitag-Serie. Der einzige Freitag-Film, den ich im Kino bestaunenen konnte. Ein Muss für alle Jason Fans, super Murder Death Kills, schöne SiFi- Kulisse, etwaige Annäherungen an Alien 4 sind zu erkennen. Auch der Score, von Harry Manfredini mal wieder, hat mir sehr gut gefallen, eine gelungene Mischung aus den alten Scores und einer etwas sphärischen Musikuntermalung. Jason wird wieder von Kane Hodder dargestellt, eine kleine Nebenrolle spielte David Cronenberg, der Mentor von Jim Isaac, dem Regisseur von Jason X. Jason X geht von Anfang bis zum Ende richtig gut ab, zum Finale hin kommt Jason noch und nochmal,wenn auch etwas seltsam (von wegen Metallkörper) daher, trotzdem ein sehr sehr guter Horrorfilm mit einem beissendem ironischen Humor, wie man ihn noch nicht zu hören bekommen hat in einem Freitag,der 13.
10
Ach wenn die Story am Anfang sicher eher an Leprechaun 4 erinnert, so ist sie doch keineswegs so dämlich, wie sie sich anfänglich anhört, denn das ganze Szenario ist trotz Weltraum, so klasse umgesetzt, wie in den vorherigen Teilen und so gehts dann, wie in Chucky & Seine Braut, absolut selbstironisch zur Sache, was dem Film echt gut tut. Der Bodycount ist höher und effektvoller (sprich blutiger), denn je in Szene gesetzt und vor allem wirkt nichts mehr so, wie in einem Low Budget Film, also hoffen wir mal, das Jason X schnell den Weg in unsere Kinos findet.
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Brillante Rückkehr des Massenvernichters Jason, dem der Ortswechsel vom altbekannten "Camp Crystal Lake" in die Weiten des Weltraums sichtlich gut getan hat. Nicht nur, dass Jason so kreativ und witzig metzelt wie noch nie, je weiter die Spielzeit voranschreitet, desto mehr wird "Jason X" auch zur kongenialen Parodie auf die gesamte "Freitag der 13."-Serie. Denn spätestens, wenn der totgeglaubte Jason gegen Ende als "Uber Jason" zurückkehrt, ist es mit jeglicher Ernsthaftigkeit vorbei. Fazit: Wer einen weiteren Aufguss erwartet hatte, der wird hiermit eines besseren belehrt, denn "Jason X" ist - wenn auch nur im Kontext mit den Vorgängern gesehen! - der bisher beste "Freitag der 13."!