Leinwand-Adaptionen von Computerspielen, insbesondere von „Beat èm Up’s“ sind schon immer so `ne Sache:
„Streetfighter“ mit Van Damme und Kylie Minogue – ein Totalreinfall.
„Mortal Kombat“ mit Lambert – auch nicht unbedingt besser.
Und jetzt „Dead or Alive“, das Game, bei dem man einstellen kann, ob die Titten der Kämpferinnen beim Fighten mitwippen oder nicht, welches weniger durch knifflige Combos oder Attacken, als vielmehr mit attraktiven, leicht bekleideten Animationen glänzt.
Ich war gespannt und hatte zugegebenermaßen (besonders hinsichtlich der attraktiven Kämpferinnen) auch nicht unkleine Erwartungen.
Und was war:
Bayman, Christie, Helena, Hayabusa, Leon und Kasumi, sprich: so ziemlich alle Charaktere aus dem X-Box-Prügler „Dead or Alive 3“ sind mit von der Partie. Schon mal nicht schlecht.
Doch wie schaut’s denn jetzt mit den Darstellerinnen aus? Werden die dem Game gerecht?
- …Hm, also ich für meinen Teil kann nur sagen, mein Schwanz war zufrieden.
Vor allem Devon Aoki (bekannt aus „Sin City“ als die Ninja-Nutte mit den Hakenkreuzwurfsternen) als Kasumi und die blonde Darstellerin, die so ein bisschen wie Jenna Jameson aussieht und als Christie auftritt (hab mir nicht die Mühe gemacht, ihren Namen heraus zu finden, war mir auch egal…) sind echte Hingucker. Uh yeah…, e c h t e H i n g u c k e r ! *aus Mundwinkel sabber*
Unterm Strich kann man auf jeden Fall sagen, dass alle Akteurinnen ihre Arbeit schon ganz gut machen und ordentlich Holz vor der Hütte haben, während sie saugeil ausschau’n und ständig neue heiße Klamotten anhaben… *lechz*
…
Bleibt nur zu erwähnen, dass der Film ansonsten eigentlich eher wenig zu bieten hat. Wegen den Kämpfen braucht man sich das Teil hier nicht geben, auch wenn die Damen freilich auch hierbei eine umwerfende Figur abgeben. Viele Spagate und „Doppelwopper“ inklusive, und hier wird teilweise wie beim Damen-Tennis rumgestöhnt – d e r Waaaaaaahnsinn!!!
Auch storymäßig hätte der Streifen durchaus eine Brustvergrößerung nötig. Aber Alter, dafür spielen die Mädels hier Beach-Volleyball! Im Bikini!!! Verstehste!?
„Brauchst du mehr Details?“
- „Später. Jetzt wäre es schön, wenn du dich erst mal um ein Detail von mir kümmern könntest.“
Puh, mein Fazit:
So was wie „Charlie’s Angels“, nur ohne Handlung und weniger Kung Fu. …Oder wird hier Kung Fu gekämpft? Is’ mir gar nicht aufgefallen…
Punktet jedenfalls wie „Aeon Flux“, „Foxy Brown“, Beyoncé, die geile Sau, und dieser eine Surferfilm mit Jessica Alba (eigentlich jeder Film mit Jessica Alba…:-) hauptsächlich, …ne, nicht nur hauptsächlich, sondern wirklich „ausschließlich“ mit geilen Ischen in der Hauptrolle.
Mein Schwanz hätte dem Tussen-Kontest zwar gern noch ein paar Punkte mehr gegeben, ich muss aber sagen, dass „Dead or Alive“, genau wie alle anderen Adaptionen von Prügelspielen, ein ziemlicher Schuss in den Ofen ist. Bis auf die Weiber versteht sich! Um Gottes Willen, die muss man, um den Unterhaltungswert eines Films ermitteln, natürlich schon mit einbeziehen.
Geile Weiber wischen mit bösen Buben den Boden auf - für's Gemächt gibt's viel zu lachen, für's Hirn eher weniger...