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Ipswich Kolonie in Massachusetts, im Jahr 1692: Fünf Familien, die alle über außergewöhnliche Kräfte verfügen, schließen sich zu einem Pakt des Schweigens zusammen. Nur eine Familie, die nach mehr Macht giert, wird verbannt- und verschwindet daraufhin spurlos. Bis heute.
Renny Harlin ist einer meiner Lieglingsregisseure, egal ob Cliffhanger Die Hard II oder im Horrorsektor, Deep Blue Sea oder soagr Prison sind wirklich gute Filme geworden. Als ich aber Der Pakt vor die Augen bekam fielen mir selbige schier aus den Höhlen. Teenie Horror der plattesten Sorte, irgendwo zusammengenagelt aus Resten von Lost Boys, Dragonballz und den Homo-Horror-Brotherhood Filmen. Die Handlung wird in ein unnötig kompliziertes Korsett gequetscht, vieles muß man sich selbst zusammengereimen, wer die Jungs sind, woher die Kräfte genau stammen und warum die neuen Kräfte mit Altersbeschleunigung zusammenhängen, alles bleibt reichlich nebulös.
So sehen wir dann 4 austauschbare Boygroup Lookalikes gegen 1 austauschbares Unterwäschemodell sich mit CGI Energiebällen bewerfen, viel blödes Zeug reden und das Sixpack präsentieren. Von Spannung und Horror ist wenig zu sehen, die Bilder sehen zwar alle schick aus, die blaugefilterte Atmosphäre ist soweit auch schick und ebenso sind die FX gut anzuschauen. Es ist beinahe schade das kein gescheites Drehbuch existierte. Da herrscht nämlich ziemlich Unkoordiniertheit und Langeweile vor. Mehr Glück beim nächsten mal Herr Harlin.
3,5/10

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