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John Carpenter versteht sein Werk. Er schafft es wie schon bei "Halloween" die Spannungsmomente gut zu plazieren um somit die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Auch in diesem Film kommt er ohne viel Blut aus. Ebenfalls gibt es auch hier wieder einen schaurigen und unheimlichen von John Carpenter selbstproduzierten Soundtrack, der dem Film die richtige Würze gibt. Ein großes Lob geht auch an die Schauspieler Tom Atkins und Jamie Lee Curtis, die auf der ganzen Linie überzeugen.
Nebel spielt in vielen Horrorfilmen eine große Rolle. In diesem Meisterwerk spielt er die Hauptrolle. Und diese Idee wurde einfach brilliant umgesetzt. Aber nicht nur in den nächtlichen Nebelszenen kommt Spannung auf, sondern auch am hellichten Tage.
John Carpenter schafft es die Angst in den Köpfen der Zuschauer zu erzeugen. Dies ist eine Kunst, die nur sehr wenige Regiesseure besitzen. Ein weiterer Pluspunkt des Filmes ist, dass er komplet von einem alten Mann erzählt wird. Dadurch entsteht eine unheimliche und zu gleich wollige Atmosphäre, die dem Film den richtigen Toutch gibt. Schade nur, dass der "Erzähler" selbst kaum gezeigt wird. Und was noch (teilweise) zu bemängeln wäre, ist das unspektakuläre Ende.
Aber dennoch kann ich jedem Fan des gepflegten Horrors "The Fog" nur empfehlen.

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