Review

Und wieder ein neuer Film aus der Folter-Abteilung, diesmal mit Voodoo...

Inhalt:
Bevor der Ernst des Lebens losbricht, wollen es Ed, Henry und Phil noch einmal so richtig krachen lassen. Also braust man über den Rio Grande ins benachbarte Mexiko, wo in den Table Dance Bars die Drogen nur die Hälfte kosten und die Senoritas willig sind. Als jedoch ein paar gemeingefährliche einheimische Sektierer mit dem entführten Phil die alte Voodoo-Tradition des Menschenopfers wieder aufleben lassen, wird aus Spaß blutiger Ernst und der Urlaub zum Überlebenskampf in einer fremden Umgebung.

Nachdem der Film gleich standesgemäß losgeht (Augen-Operation), zieht sich die Einleitung mit den Teenager die in Mexico Party machen etwas lang. Als der erste von den Freunden entführt wird und die Suche beginnt, zieht die Spannungskurve etwas an. Der Film erinnert mich an eine Mischung aus "Perdita Durango" und "Turistas". Wobei die Gore-Szenen im Ganzen recht einfach, aber gut gemacht und platziert sind. Auch die Schauspieler geben keinen Grund zu klagen. Nur die Story ist halt nicht die tiefgründigste, da es halt nur einen Handlungsstrang gibt. Natürlich darf das Actionreiche Finale mit spritzendem Blut auch nicht fehlen.


Fazit: Borderland hat das Genre zwar nicht neu erfunden aber es ist ein recht gelungener Film, bei dem es auch so schnell nicht langweilig wird.

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