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Der wurde verboten, obwohl er zuvor mehrfach uncut in der Glotze lief, seufz! Man wird das Gefühl nicht los, man schaue einen billigen Abklatsch des thematisch ähnlichen, aber weit überlegeneren KOLOBOS - checkt den mal ab, falls ihr es noch nicht getan habt. VOYEUR.COM bietet tatsächlich nicht viel mehr als ein wenig platten Voyeurismus und hat weder als Slasher noch als Erotikthriller sonderlich viel auf der Pfanne. Sicherlich waren die aufgegriffenen Themen wie Internetpornografie, Webcams, der Big Brother Container und Reality TV seinerzeit noch recht frisch und unverbraucht, doch was nützt das alles, wenn letztlich so gut wie nichts aus dem Stoff gemacht wird? Nach einem von SCREAM abgekupferten Auftakt kommen nur noch lahme Versatzstücke. Das Casting dauert viel zu lange, die Fummeleien sind prüde, die Akteure sind mies und die Leichen atmen und zucken. Nur die Lesbenszene ist nicht so verkehrt.
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Werden hier etwa Vergleiche zu Big Brother gezogen? Nein! Das kann einfach nicht sein. Würde man mich unter Folter vor die Wahl stellen - Big Brother vs. Voyeur.com - Big Brother würde um längen gewinnen. Miles Feldfrosch liefert hier einen Film ab der schlimmer nicht sein kann. Wenn von Dialogen gesprochen werden kann, so sind mir bei 95 % des Films wohl Logik und Zusammenhang nicht ganz klar geworden. Masken und Effekte machen den Anschein, als seien sie kurzerhand den Archiven der Muppetshow entliehen. Fazit: Die Darsteller der Laienspieltruppe wandeln in einem selbst herbeigeführten Delirium durch einen Film, von dem man die Finger lassen sollte. Wertung: 1/10 (was immer noch zu viel ist)
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Ich kann immer noch nicht glauben, was ich hier gesehen hab. Miles Feldmans "Voyeur.com" ist filmischer Sondermüll der allerschlimmsten Sorte, wie er nur schwerlich seines gleichen findet. Hundsmiserabel gespielt, amateurhaft, ja teilweise einfach nur peinlich unlogisch inszeniert und nicht für 1 Sekunde auch nur annährend so etwas wie spannend: Gäbe es die Möglichkeit einem Film eine Berwertung im Minus-Bereich zu verpassen, "Voyeur.com" hätte sie gewiss! Zu sehen gibts hier weder nennenswerte Adamskostüme noch Goreeffekte qualitativ jenseits der Ketchupflasche. Einer der ganz heissen Favoriten auf den Titel "Schlechtester Film aller Zeiten"...
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Zuerst ein grosses Danke an die lokalen Reviews, die sind einfach genial zu lesen und total wahrheitsgetreu ;-) Diesen Film hab ich als Dankeschön von einem Internetshop zu meinen Bestellungen kostenlos erhalten - zum Glück, hätte jeden Kleinbetrag aufs Übelste bereut. Der Film beginnt mit ner dämlichen Autofahrt und der spannenden - gähn - Geschichte dieser Hauptdarstellerin. Diese kann nicht mal äusserlich was bieten, genauso wie keine der teilnehmenden Frauen. Buah. Dann die Morde; ich persönlich arbeite auch an einem Kurzfilm und sogar besoffen kann ich die Effekte besser als diese Freaks da. Buah. Der Schluss ist sinnentleert und dämlich wie eigentlich alles. Finger weg! Wenn ihr ihn kostenlos kriegt, unbedingt mal ansehn um wohl das übelste Machwerk der Menschheit kennenzulernen. 1/10