MacGyver ist eine weitere, bessere Serie aus den 80ern, die sich noch heute im Nachmittagsprogramm diverse Sender halten kann. Hauptfigur ist der Mann MacGyver (wird eigentlich einmal sein Vorname genannt? *), der bei der Phoenix Foundation angestellt ist und die verschiedensten Aufträge annimmt.
Wenn er dabei in Gefahr gerät, oder auf Probleme stößt, kann er sich meist mit den einfachsten Mitteln retten. MacGyver hat nämlich eine unglaubliche Ansammlung an Wissen aller Art. Gewiss kann es einem auch mal zur Weißglut treiben, wenn MacGyver sich aus den unmöglichsten Situationen mit den einfachsten Dingen befreien kann.
Die meisten Dinge funktionieren aber sogar wirklich, so dass die Serie sogar einen Lerneffekt hat.
Die Serie ist sehr vielseitig und spricht auch brenzlige oder damals wie heute aktuelle Themen wie Prostituion, Drogenprobleme oder Vorurteile gegenüber Schwarzen. Ab und zu wird es sogar mal übersinnlich. Sogar eine Jagd über mehrere Kontinente nach einem Schatz gab es in der Serie.
Unterstützt wird MacGyver von seinem dicken Freund Peter Thornton, der später in der Serie erblindet und nur noch seinem Bürojob nachgehen kann. Vier bis fünf weitere Charaktere treten ebenfalls in der Serie regelmäßig auf, besitzen aber nicht so einen hohen Stellenwert. Auch ein Serienwelt hat nämlich so seine Feinde, aber auch Freunde.
Bemerkenswert, dass MacGyver nie Waffen außer sein Schweizer Taschenmesser nutzt, welches ein Allroundwerkzeug für ihn darstellt. Er hasst Waffen und wehrt sich daher lieber waffenlos.
Die Serie „MacGyver“ ist sehr vielseitig und spricht universell die verschiedensten Themen an, in denen es sogar mal ins Mittelalter gereist wird oder man einen atomaren Zwischenfall verhindern muss.
*Jupp, er heißt Angus, stammt aus der Artus-Episode. Gruß von der Review-Aufsicht! :-)