Review

A David DeCoteau Film aus den späten 80ern. Dies sollte wohl schon alles erklären. Denn dieser Schund ist nichts weiter als die reinste Billigproduktion, in der es außer ein Paar blutigen Splattereinlagen nichts weiteres zu bewundern gibt, als blöde untalentierte Darsteller und einer dämlichen Story.
Schon von Beginn ist klar was es mit dem Film auf sich hat. Im Styl einer billigen Komödie wird von sich hingeredet, was die deutsche Synchro nur noch verschlimmert. Bis endlich was passiert vergeht eine Menge Zeit. Und als es dann so weit ist gibt es außer schlechter Gewalt nichts. Diese vereinzelte Szenen können keinen Film auf die Beine halten. Vorallem die Kulissen sind zum heulen. Die Geschichte spielt sich meistens vor schwarzen Kulissen ab und das in einer menschenleeren Stadt.
Spannend ist das ganze kaum. Und wenn man sich den Inhalt genauer unter die Lupe nehmt, ist auch verständlich warum. Die Story kann kaum einen Kurzfilm mit den nötigen Einzelheiten versorgen. Dieser Schund geht ca. 73 Minuten und es kommt einem wie eine Ewigkeit vor. Nur die wenigen Bluteinalgen könnten da was retten. Aber was so schlecht ist, kann nicht gerettet werden. Denn die Story ist auch für richtigen Trash zu schlicht und albern. Und noch was. Die ständigen Comiceinblendungen fangen ab einem Punkt an zu nerven.

FAZIT: Totaler Reinfall.

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