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Black Cat: Böse Augen - Blutige Morde (2004)
Schon vor 160 Jahren hat sie Angst und Schrecken verbreitet… Jetzt ist sie wieder da. Was die Ermittlerin Eleanor Wyman erleben muss, ist blanker Horror! Mira und ihr Sohn Jonathan sind spurlos verschwunden. Ehemann Jack gerät schnell ins Zentrum der Ermittlungen. Eleanor muss nur noch herausfinden, was er mit den beiden angestellt hat und warum. War es wirklich eine schwarze Katze, die den Mann zu dieser unfassbaren Tat getrieben hat? Bald drehen sich die Ermittlungen nur noch um eine Verdächtige auf vier Pfoten, mit undurchdringlichem Blick und einem Schnurren, das das Blut gefrieren lässt. Ist Eleanor schon genau so besessen von dieser Katze wie Jack? Oder ist es das Tier, das Macht über jeden gewinnt, der sich ihm nähert? Das mörderische Spiel geht weiter, bis Eleanor schließlich sich selbst jagt... und eine schwarze Katze schaut seelenruhig zu.

Regisseur „Serge Rodnunsky“, der zwar einige aber dafür nicht immer ganz so funktionierende Filme in seiner Filmografie zu stehen hat, verzapfte auch dieses abstruse Werk „Black Cat: Böse Augen - Blutige Morde“ nach einer Geschichte von Edgar Allan Poe, von der diese Version hier aber nicht mehr wirklich etwas besitzt und die Interpretation von „Serge Rodnunsky“ wo er auch das Drehbuch zu verantworten hatte, wie immer auch recht eigen ist…

Die Story… ergab diese etwa einen Sinn? Wer hat die Katze getötet? Wer hat nun wen überhaupt getötet? Polizistin, Ehemann, Lesbe, Sohn oder doch die Macht der Katze der Ägypter. Das ENDE… zu geil bescheuert. Sorry eine ernsthafte durchdachte Storyline lässt sich beim besten Willen nicht erkennen. Wenn dieser Wirrwarr beabsichtigt war, dann ist es von der Umsetzung kläglich gescheitert, nicht zuletzt an der fehlenden Spannung und Atmosphäre.

Die Umsetzung ist leider von ziemlich vielen Minuspunkten besät. Kurz und knapp: Regiearbeit miserabel und dilettantisch. Drehbuch zusammenhanglos. Storyline zu verworren, konfus und uninteressant. Kreative Umsetzung ist unter aller Sau, hier hat man sich null Gedanken gemacht und null Mühe gegeben. Technische Umsetzung ist genau so schlecht und unharmonisch. Score passt auch nicht, Effekte wie Ausleuchtung, Schnitt usw. auch eine Katastrophe. Jedes Schüler oder Praktikanten Projekt hätte mehr Liebe zum Detail als dieses verworrene, undurchdachte und fehlerhafte Häufchen Film.

Schauspielerisch hatte kaum einer nennenswerte Auftritte und die Figurenzeichnung die schwächer war als bei einer GZSZ Folge, gab dem filmischen Murks noch den Rest.

Subjektiv fand ich den Film definitiv schlecht! Dieser Titel kann locker in die Top 10 der schlechtesten Filme gepackt werden. Langweilig, schlecht inszeniert usw. Nein Unterhaltung sieht anders aus…

Fazit:
Black Cat: Böse Augen - Blutige Morde, wer nicht wertvolle Zeit seines Lebens verschwenden möchte mit einem regelrechten Filmmurks, der sollte einen Riesen Bogen um diesen Streifen machen. Ein Film für die Tonne! Keine Empfehlung!

Bewertung:
1 / 10 Punkte.

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