Review

Die Idee, die hinter diesem Film steckt ist gar nicht mal so schlecht. Der Kampf zwischen den beiden Magiern wird allerdings schon sehr schnell in die Länge gezogen und macht auch schon schnell keinen Spaß mehr.  

Als Zuschauer ist man in der Ausgangsposition vor Gericht, wobei schon sehr schnell, die Zeitensprünge ineinander über gehen und alles ein wenig zu sehr verwirrt. Bald darauf verweilt man allerdings auch etwas länger in einer Zeit.

Es ist schon interessant, welche Tricks uns hier verraten werden, doch ein wenig störend ist auch die vergangene Zeit in welcher der Film seinen Ursprung findet. Die Lösungsversuche erweisen sich auch schon sehr bald als ziemlich plump.

So ist ein sterblicher irgendwie doch unsterblich und Menschen haben einen Zwillingsbruder, den natürlich sonst niemand kennt. Zudem ist auch besonders die letzte Einstellung unrealistisch, als einer der Magier angeschossen wird und noch eine Minutenlange Rede hält, in der er die Geheimnisse des anderen durchschaut und nach der Lösung dann tot umfällt.

Von anderen Kritikern wird dieser Film gelobt. Es obliegt bei diesem Film scheinbar wirklich der Auffassung eines jeden einzelnen, denn hier liegt ein Streifen vor, der wieder polarisieren dürfte.

Fazit

Nicht wirklich – trotz oder gerade wegen Oscar Nominierung - die große Nummer

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