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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 31.01.2012 In einem hässlichen pastellfarbenen Hausschloss, das an deutsche und österreichische Heimatfilme der 60er erinnert, versucht Robert Mitchum also, Cary Grant die Frau auszuspannen. Das geschieht leider unerwartet verkrampft; vielleicht, weil die als modern und fortschrittlich gedachte Auffassung von Ehe im Film (Mann erlaubt Frau eine kleine Affäre in der Hoffnung, dass sie dann aus freien Stücken zurück kommt; schließlich hat er ja auch Affären) sich um eine Definition von "Liebe" bemüht, die aus heutigen Gesichtspunkten kurios wirkt. Manchmal blitzt jener Wortwitz auf, wie man ihn von anderen Filmen seiner Zeit kennt, insgesamt sind die Dialoge aber viel zu zäh (und Mitchum als Frauendieb zu unpassend), um bei der Stange zu halten. *weitere Informationen: siehe Profil

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