Late-Night-Komedian Robin Williams will Amerikas neuer Präsident werden, wobei er von seinem Manager Christopher Walken unterstützt wird. Er gewinnt die Wahl durch einen Fehler der Wahl-Maschinen, was Laure Linney aufdecken will, woran der Prodzuent der Maschinen Jeff Goldblum sie hindern will.
Die Story ist mittelmäßig, läuft schnell an, zieht sich zum Ende hin aber etwas in die Länge. Spannung kann am Ende nur stellenweise aufgebaut werden. Die Charaktere, vor allem Walken und Williams sind sehr liebenswert und damit eindimensional, Goldblum ist der ebenfalls eindimensionale "Bösewicht". Laura Linney ist einigermaßen gut gelungen.
Humor gibt es im Ansatz, hier sind es aber hauptsächlich Witze oder Sprüche von Williams, die aber nur zur Hälfte zünden. Immerhin schafft es der Film so, die ganze Zeit zu unterhalten.
Während die Hintergrundmusik durchaus gut gewählt ist, ist die Synchronisation miserabel. Walken und Goldblum klingen unglaublich lustlos, ich habe wirklich noch keinen anderen Film gesehen, wo die Synchro ähnlich schlecht ist.
Die Darsteller sind alle gut, wobei ich Linney als Fehlbesetzung sehe, da die Rolle nicht zu ihr passt. Walken ist am besten.
Zusammenfassend ist Man of the year eine unterhaltsame Komödie, die zum Ende hin leider etwas abflacht und mit guten Darstellern, die schlecht Synchonisiert sind, besetzt ist.