Review

Mit Blinde Wut liefert Regisseur Phillip Noyce einen gelungenen Action Streifen ab, der mit ordentlich Komik aufgelockert wird.


In der Hauptrolle agiert dabei Rutger Hauer dessen Charakter Nick Parker zur Beginn des Filmes bei einem Einsatz im Dschungel von Vietnam sein Augenlicht verliert.
Frank wird dabei von Einheimischen aufgelesen und anschließend einem harten Training unterzogen welches ihn zu einem perfekten Schwertkämpfer macht.
Als dieser wieder in den Vereinigten Staaten zurückkehrt will er seinen ehemaligen Kriegskameraden Frank Devereaux aufsuchen.
In dessen Haus trifft er aber stattdessen auf dessen Ex -  Frau sowie Sohn.
Devereaux selbst befindet sich nämlich in der Gefangenschaft des skrupellosen Casinobesitzers MacCready, welcher ihn zwingen will eine synthetische Droge herzustellen.
Um dies sicher zu stellen versuchen dessen Handlanger den Sohn zu entführen.
Nick greift aber erfolgreich ein und kann den Sohn in Sicherheit bringen.
Zwar stirbt die Ex - Frau, doch diese kann Nick noch zuvor das Versprechen abringen den Sohn zum Vater zu bringen.
Gemeinsam machen sich die beiden auf die gefährliche Reise...

Ein hervorragender Hauptdarsteller sowie gut inszenierte Action - Sequenzen bzw Schwertkampf Szenen sind die großen Stärken von Noyces FIlm.
Vor allem das Finale ist hierbei in Sachen Schwertkampf hervorzuheben.
Dabei schlägt der Film einen deutlich lockeren Ton an, ohne in absoluten Klamauk abzukippen.
So bewegt sich die Spannung auf gutem Niveau auch wenn die Story eher gewohnte Standardkost bietet.

Die Überraschungsfreie Story, die sich auch in der kurze Laufzeit zeigt, kurze Momente in der man doch etwas in Sachen Komik über das Ziel hinausschießt sorgen zwar für Punkteabzüge.
Dennoch aber kann sich der Film bei mir starke 7 Punkte erkämpfen.

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