Review

Inhalt
Auf dem Mars infiziert ein Geist, der wie ein Virus umzieht alle Erdlinge auf diesem Planeten und lässt sie zu Fleisch geifernden Zombies mutieren. Ein ausgewähltes Team geht der Sache auf den Grund und stößt auf eine ganze Horde solcher verwandelten Geschöpfe.

Nachdem diese Notiz von den Menschen gemacht haben, machen sie Jagd auf die Eindringlinge. Die gegnerische Front versucht hingegen die Katastrophe aufzuhalten...

Kritik
Das Horrorfilme meist stark von der Realität abweichen ist häufig ein ungeschriebenes Gesetz dieses Genres. Dieser Titel geht mit seiner Marsgeschichte aber noch einen Schritt weiter. Meist sucht man im Film auch verzweifelt nach Erklärungen.

„Was nicht passt, wird passend gemacht" steht bei Ghosts of Mars an erster Stelle. Da hat eine Handfeuerwaffe mit einem Mal unendliche Munition, obwohl sie zuvor in anderen Einstellungen des Öfteren erneuert werden musste, oder es hat plötzlich den Anschein, als würde es auf dem Mars Tageslicht geben.

Die Sensen, mit denen die Zombies um sich werfen sind eigentlich immer recht treffsicher, darum ist es auch umso unrealistischer, dass sie nur bei bestimmten Gegnern ihre Wirkung zeigen. Dann kann ein Mensch auch noch mit abgetrenntem Arm munter und ohne eine Miene zu verziehen weiter schießen, bis er dann auch endgültig geköpft wird.

An Absurdität fehlt es dem Film absolut nicht - an einer guten Story allerdings viel zu sehr. Die Kampfsequenzen werden ständig mit röhrendem Gitarrensound untermalt, was das Szenario wie ein schlechtes Videospiel wirken lässt.

Fazit
Marsmännchen waren schon mal besser. Ziemlich fader Steifen, der wenig Spaß und Unterhaltung bringt.

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