Review

Typisch französischer Skandalstreifen der an "Báise Moi" erinnert, auch wenn er eine ganz andere Thematik hat. Wie es Franzenfilme oft an sich haben wird mal wieder nach dem Sinn des Lebens gesucht, hinzu kommen abwechselnd Gewalt und Hardcore Sexszenen wie es im besagten "Báise Moi" auch schon der Fall war wenn auch hier etwas spärlicher gesät. Obwohl ich eigentlich ein Freund von Dramen und Filmen abseits des Mainstreams bin wurde mir hier doch zuviel gelabert und zuwenig gehandelt. Nicht selten kommt es vor das man Minuten lang nichts anderes als eine bedeutungslose Handlung sieht während der Hauptdarsteller in Gedanken mit sich selber redet, das wird auf die Dauer unerträglich.

Des Weiteren nimmt der Film Formen an die mir sehr seltsam erscheinen, so endet er z.B. damit das der Hauptdarsteller seine eigene Tochter flachlegt bzw. zumindest betatscht, dann auf einmal gibt’s das (fast) Happy End wo er endlich einen Sinn in seinem Leben gefunden haben soll.

FAZIT: Ziel des Films ist es zweifellos den Zuschauer zum Nachdenken zu bewegen und um zu zeigen wie sehr sich doch das Leben verändern kann, aber wie gesagt in einer für mich unangenehmen Art und Weise. 5 Punkte

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