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Neve Campbell, David Arquette und seine Ehefrau Courtney Cox befinden sich unter der Regie von Wes Craven nun schon zum dritten Mal auf der Schlachtbank. Ob das Finale gelungen ist?

Sidney Prescott, Überlebende der Woodsboro und Windsor College Morde, lebt inzwischen unter falschen Namen in den Bergen von Kalifornien. In Los Angeles wird inzwischen an dem dritten Teil der "Stab" Reihe gearbeitet, welche auf Sidney's Leben basiert. Doch ein grausamer Mord überschattet die Dreharbeiten. Der Talkshowmoderator Cotton Weary und seine Freundin werden brutal erstochen. Das Verbrechen ruft Gale Weathers und Dewey Riley wieder auf den Plan. Zusammen mit den Detective Marc Kincaid finden sie heraus, dass die Morde etwas mit Sidney's Mutter zutun haben. Als weitere Morde geschehen begibt sich Sidney nach L.A. um den blutigen Treiben ein Ende zu bereiten.

"Scream 3" ist nach dem ersten Teil eindeutig der beste Film der Reihe. Das liegt zu einem an der recht guten und spannenden Story, die perfekt den roten Faden der anderen beiden Teile aufnimmt. Und zum anderen an den grandiosen Darstellern. Neben der wie immer überzeugenden Stammbesetzung, machen bei den Neuzugängen vor allem Independent-Queen Parker Posey als Schauspielerin mit Diva Allüren, und der Ex von Jennifer Garner Scott Foley als frustrierter Regisseur Roman Bridger eine gute Figur. Neben den perfekt sitzenden Schockeffekten ist besonders die Film im Film Inzenierung ein Schmankerl, da sie für einige witzige Szenen sorgt. Die Auflösung ist zwar etwas unglaubwürdig, wurde aber ordentlich in Szene gesetzt.

"Scream 3" ist ein kurzweiliges, teilweise ziemlich blutiges Horrovergnügen, welches prächtig unterhält.

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