Review

Damit man als Zuschauer nicht immer nur genervt denkt, dass es viel zu viele Trittbrettfahrer gibt, hat man sich in diesem Film ganz geschickt aus der Affäre gezogen, denn der Killer hat die anderen Mörder damals dazu angestiftet.

Anders als bei „Scream 2“ ist die Film Reihe „Stab“ genau an der gleichen Stelle angelangt, an dem auch das hiesige Publikum nun steht. Dabei wird auch wieder eine ganze Menge Selbstironie geboten.

Die Geschichte um Sidneys Mutter wirkt manches Mal allerdings ein wenig störend, vor allem, wenn man sie als Leiche wie ein Spukgespenst umher schleichen sieht. Einige der Charaktere haben sich nicht ganz weiter entwickelt, denn Gale hat immer noch einige schlechte Angewohnheiten.

Das große Finale ist dabei allerdings wieder äußerst spannend geraten und steckt voller Überraschungen. Zudem läuft das Ende auch darauf hinaus, dass es keine weitere Fortsetzung mehr geben wird.

Wissenswertes
- Im Film beschweren sich einige der Darsteller über die vielen verschiedenen Drehbücher. Im Original hat es diese auch tatsächlich gegeben

- Neve Campbell konnte nur 20 Tage am Set sein und ist deshalb auch nicht so im Vordergrund, wie in den anderen Filmen

- Zwischen der Zeit vom 2. zum 3. Teil von „Scream“ heirateten Courtney Cox und David Arquette

Fazit
An Fahrt hat die Reihe zwar schon verloren, doch unterhalten kann sie dennoch sehr gut…

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