7
Der Anfang mit Cotton ist ganz stark gemacht! Sehr clever! Das Lance Henriksen & Patrick Dempsey mitspielen, wusste ich auch nicht.. :D Die anderen, bekannten Gesichter sind natürlich wie immer gut, auch wenn Sidney hier weniger zu tun hat, es ist mehr ein Gale & Dewie Film, aber was nicht soo schlecht ist! Ich mag, das man den 3. Teil im 3. Teil dreht! Noch mehr Metaebene geht ja fast nicht..! lol :D Dadurch spielt der Film auch NICHT in Woodsboro, sondern in Hollywood am Set! Gute Idee.. Es wird mit Hollywoodklischees gespielt, mit der Reihe selbst uvm. ! Ich mag auch das Finale in dem Haus! Natürlich ist die Auflösung etwas schwach, diese Person tauchte bisher noch nie auf, aber es musste ja was neues her :-/ Leider ist auch der Blutgehalt nicht so hoch & die Kills etwas einfallslos & relativ blutleer, deswegen auch ab 16.. Ein cooler, rockiger Soundtrack (u.a. Creed) rundet den Teil ab!
3
Bemüht Euch nicht, bei all den Telefonspielchen, Stimmenimitationen, unsinnigen Mordmotiven und Familiengeheimnissen den Durchblick zu bewahren, das Storygerüst der Trilogie ergibt eh längst keinen Sinn mehr. Wie zerfahren die ganze Angelegenheit mittlerweile ist, erkennt man schnell daran, dass Wes Craven mit der Figur der Sidney kaum mehr etwas anzufangen weiß - daher wird unsere Heldin zur Nebendarstellerin degradiert und erst nach knapp einer Stunde aktiv. Ghostface bleibt hingegen ein unbeholfener Tölpel, egal wer nun unter der Maske steckt. Mit den Geschehnissen rund um "Stab 3" wird ein Bogen zum ersten SCREAM geschlagen, siehe Sidneys Haus als Setkulisse und die 1:1 nachgeplapperten Textpassagen. Das Spiel mit der eigenen Mythologie ist jedoch nur Ausdruck des Kults, den die Reihe um sich selbst inszeniert. Der Cameo von Carrie Fisher und der Lederpo von Courteney Cox sind die einzigen positiven Aspekte in diesem verkorksten Comedy-Slasher.
3
Nach dem genialen ersten und dem leidlich unterhaltsamen zweiten Teil, liefert Craven mit "Scream 3" ein wirkliches Ärgernis ab. War der erste Teil mit seinen tausend Genre-Zitaten eine Art Geschenk an die "alten Hasen" der "Szene", biedert sich der "Nightmare"-Regisseur mit der zweiten Fortsetzung seines Kassenhits nun endgültig an ein jugendliches Zielpublikum an, welches die Kassen vermutlich am stärksten klingeln lässt. Die Gewalt wurde drastisch heruntergeschraubt, statt dessen gibt es plumpe, auf "megacool" getrimmte Slapstick-Szenen; Atmosphäre kommt nur noch ansatzweise auf. Ein sehr enttäuschender Abschluss der Trilogie.
5
Waren die beiden vorangegangenen Teile noch Genre-Parodie und -Hommage zugleich, verkommt Teil 3 endgültig zur Horrorkomödie, in deren Zusammenhang die eingestreuten atmosphärischen, gruseligen Szenen fast schon deplatziert wirken. Das Tempo wurde nochmal angezogen, jede Menge Stars haben ihre Gastauftritte, aber so richtig ernstnehmen kann man hier eigentlich gar nichts mehr - schon gar nicht, wenn sich die Gags aus Teil 1 und 2 wiederholen. Das geht natürlich extrem zu Ungunsten des Spannungsbogens. Zwar immer noch überdurchschnittliche unterhaltung (wenn auch knapp), aber nicht mehr mit dem gewissen Etwas, das die Vorgänger so interessant gemacht hatte. Eben mehr "Scary Movie" als "Halloween".
10
Gerade als ich dachte, jetzt ist die Luft endgültig heraus, überrascht Craven mit einem spannungsgeladenen Abschluss seiner SCREAM-Trilogie. Die Storyline wird endlich abgerundet und die Spannung hält sehr gut bis zum Ende durch. Normalerweise sind Trilogien immer recht schwach umgesetzt ... die SCREAM-Reihe ist mal eine wohltuende Ausnahmeerscheinung in der Filmbranche. Fazit: An alle Genre-Fans zugreifen ... denn alle 3 sind sehr gut.
7
Also so schlecht finde ich ihn auch wieder nicht. Also schlechter als Teil 2 ist er keineswegs. Zwar ist es jetzt überhaupt nicht mehr so gruselig und spannend wie der zweite, geschweige denn den ersten, dennoch hat er eine Story die akzeptabel ist und ein "gutes Ende" bekommt man auch noch zu sehen. Ausserdem sind in diesem Teil die besten Kampfszenen, die teilweise sehr lustig aussehen. 6,5/10
1
Bodenloser zweiter Aufguss des ohnehin schon überschätzten Neo-Slashers, der aber immerhin lichte Momente vorweisen konnte. "Scream 3" hingegen bietet anstelle von Spannung und Horror nur öden Klaumauk und disqualifiziert sich bei echten Fans schon nach wenigen Minuten der Laufzeit. Man kann nur hoffen, dass dieser filmische Müll tatsächlich der letzte Teil der "Scream"-Reihe bleibt.
7
Der Schwächste und letzter Teil der Teenie-Slasher-Trilogie. Unblutige Morde und ein ärmlicher Showdown trüben das Gesamtbild, des ansonsten soliden Filmes. Dafür sind alte Bekannte anzutreffen und die Geschichte von Sidneys Mutter wird nun endgültig aufgelöst. Für Fans der Trilogie ein Muss. Für den Rest nur besserer Durchschnitt. 7/10
0
Auf dem Set zum Film "Stab 3" kommt es zu mysteriösen Morden an Crewmitgliedern. Bei den Opfern wurden Bilder von einer jungen Frau gefunden, Sidneys Mutter in jungen Jahren. Wer wissen möchte, was es damit auf sich hat, muss sich den Film anschaun. Scream 3 hätte man sich getrost klemmen können. Nicht mehr als ein Aufguss mit dämlichen Dialogen und nervenden Darstellern (Parker Posey *würg*). Einzig die Auflösung hat mir besser gefallen, als in Teil 2. Man hat hierbei versucht, einen Bogen zum ersten Teil zu schlagen. Aber mehr sei nicht verraten. Alles in allem 5/10
5
Da ist er jetzt, der 3. Teil der erfolgreichen Horrorreihe. Was soll man sagen? Als ich den Film das erste Mal sah, war ich weniger erfreut. Sollte man einen Vergleich zu den anderen beiden Teilen ziehen, würde dieser Teil am schlechtesten abschneiden. Die Story ist sehr wirr, das Ende ist weniger überraschend, und es gibt sehr viel weniger Blut zu sehen, als man es von Wes Craven gewohnt ist. Über Letzteres kann man ja noch hin weg sehen. Positiv ist allerdings, dass alle Darsteller aus den ersten beiden Teilen wieder dabei sind, und wie erwartet überzeugen Sie auch hier wieder auf ganzer Linie. Okay, es gibt einige gute Momente und auch ein paar neue Ideen sind vorhanden, aber das reicht einfach nicht aus, um einen ganzen Film zu retten. Fazit: Ich hätte mir ein besseres Ende dieser eigentlich interessanten Trilogie gewünscht, aber Fans werden sicher ihre Freude haben.
6
Der Abschluß der Trilogie spaltet die Gemüter mal wieder. Viele bemängeln die wenig spektakulären Morde, oder sind von vornherein gegen den Film eingenommen, da der Autor der ersten beiden Filme, Kevin Williamson, diesmal nicht das Drehbuch verfaßt hat! Wenn man sich allerdings ohne Vorurteile mit Scream 3 befasst, wird man feststellen, daß er dem ersten Teil viel eher gerecht wird, als der Zweite. Während bei Scream 2 die Handlung nur aus dem fröhlichen Abschlachten der Darsteller, und einem (meiner Meinung nach) saudoofen Ende bestand, sind beim dritten Teil wieder Spannungselemente hinzugekommen, und die Story ist eher nachvollziehbar. Leider wurden aber gerade die Morde für ein R-Rating drastisch heruntergeschraubt, und dem Gorehound wird nicht mehr allzuviel geboten... Trotzdem: Ein würdiger Abschluß (hoffentlich) einer Trilogie, die den Teenie-Slasher wieder salonfähig gemacht hat!
0
Ich war von dem Dritten Teil sehr enttäuscht. Positiv ist anzumerken, daß alle Schauspieler aus Teil 2, die auch in Teil 3 wieder verkörpert werden, mit der Originalen Besetzung "versehen" wurden. Vor allem ein Wiedersehen mit Cotton und einem aus Teil 2 verstorbenen (Videoaufnahme) sind ganz nett. Auch wurden Akteuere wie Lance Henriksen ("House 3") und Roger Corman verpflichtet. Dennoch ist die Story zu vorhersehbar, auch wenn man bis zum Schluß im Dunklen tappt. Craven spielt die Schockmomente zu oft aus, so das man in einer Routine verkommt. Außerdem wurde Teil 3 mit der Gewalt sehr reduziert, was dem damaligen Schulmassaker in den USA zuzuschreiben ist. Das beste an "Scream 3" war der Vorfilm "Viergeteilt im Morgengrauen". In diesen 10 Minuten bekommt man mehr Spannung und Blut geboten als im ganzen Hauptfilm. Alleine deswegen lohnte sich mein Kinobesuch. Fazit: Für Fans ein Muß