Review

Dieser Splatter-Streifen ist wirklich einer der besseren Sorte. Diese Info sollte man allerdings vorher unbedingt haben, sonst würde man den Film spätestens nach 30 Minuten abschalten, da er soviel Splatter/Horror bietet wie "Die 13 Esel vom Sonnenhof". Nachdem aber alle Protagonisten samt Location vorgestellt wurden, geht es richtig ab.
Ein Supermarkt muß wegen Unwirtschaftlichkeit schliessen und alle Mitarbeiter müssen an diesem Abend nach Geschäftsschluß Inventur machen bzw. die Ware verbilligt auschildern, damit alles weg kommt. Bis auf ein kleines Handgemenge am Anfang des Films, in der der (Ex-)Freund der Kassiererin "freundlich" des Geschäftes verwiesen wird, passiert rein gar nichts......aber dann...
Ab hier folgen einige sehenswerte und wirklich derbe Splatterszenen (Hähnchensäge!!, "Terminator-Quetschung"), die wirklich hervorragend gemacht sind.
Wer nicht zu intensiv aufs Cover sieht, weiß eigentlich bis zum Schluß nicht, wer der Killer ist.

Fazit: Absolut sehenswerter Streifen, der mit Sicherheit zum Besten gehört, was Scott Spiegel fabriziert hat.

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