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Ein Supermarkt am Rande einer Stadt steht kurz vor dem Aus. Niemand ist besonders glücklich darüber, erst recht nicht deswegen, weil sie alle am Ende des Monats ohne Job dastehen. Trotzdem müssen sie diese Nacht länger arbeiten, um alle Preise umzustellen, als dann noch Craig auftaucht und Terror verbreitet, weil ihn seine Ex-Freundin Jennifer nicht mehr sehen will geht es los. Plötzlich verschwinden immer mehr Angestellte aus dem Supermarkt und als die ersten Leichen auftauchen ist klar, dass ein Irrer im Supermarkt rumschleicht...
Der Film kommt ziemlich blutig daher ist über große Strecken aber auch ziemlich langweilig, da man in den ersten 30 Minuten nur die Angestellten bei der Arbeit bewundern darf. Einen alternativen Handlungsort zucht man vergebens, und dazu kommt noch dass eigentlich keine Atmosphäre entsteht, da die Musik selten und unpassend ist.
Pluspunkte kann der Film natürlich auch aufweisen, zum Einen gibt es ziemlich viele interessante und abgefahrene Kameraeinstellungen, dazu kommen noch ziemlich viele bekannte Gesichter, wie Sam Raimi, Bruce Campbell, usw. Am Interessantesten sind allerdings die Morde, die ziemlich kreativ und blutig ausgefallen sind und letztendlich auch die Daseinsberechtigung darstellen, da Inhaltlich wirklich nicht viel geboten wird. Der Film hätte wirklich einer der ganz großen werden können, hat die Chance aber leider vertan. Das Ende wiederum verbirgt noch mal eine kleine Nettigkeit.
Bleibt zu sagen, dass Slasherfans zugreifen können, alle anderen sich aber ziemlich langweilen dürften.

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