Alle Kurzkommentare


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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 19.09.2010 Anfangs ein typischer auf Coolness getrimmter Post-Tarantino-Film mit moderner Tony-Scott-Bildsprache (Brother from another Mother: "Smokin' Aces"), die B-einhalb-fast-schon-C-Movie-typisch sehr selbstzweckhaft eingesetzt wird; am Ende dann ein doch irgendwie ernst gemeinter Mindfuckstreifen mit Drama und allem drum und dran. Die beiden Hälften zusammengenommen vertragen sich überhaupt nicht gut und stellen den Film als Ganzes ziemlich der Lächerlichkeit preis. Dazu gesellen sich haufenweise Anschlussfehler, sehr merkwürdige Charakterentwicklungen sowie sinnlos in die Länge gezogene Sequenzen, die Langeweile pur verursachen (etwa das meiste, was im Club passiert). Glücklicherweise bleibt ein ganz beachtlicher Cast als letzter Strohhalm, insbesondere Danny Trejo geht eigentlich immer. *weitere Informationen: siehe Profil

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Die Handlung kann ich leider nicht wirklich wiedergeben, da kaum eine sinnvolle Geschichte vorhanden ist. Es geht eigentlich um die Suche nach Lucille, welche scheinbar irgendwie verflucht ist und aus einer Klinik geflohen ist. Die Suche wirkt planlos und über Lucille erfährt man kaum etwas. Der eigentliche Schauplatz ist ein Nachtclub mit billigen Nutten, miesen Hobbygangster und undurchschaubaren Intrigen. Auch die Auflösung am Ende bringt kein Licht ins Dunkle: Lucille scheint irgendwie schizophren zu sein und kann weitere Körper annehmen oder ihren Körper verlassen/wechseln?! Auch mit diesem Wissen ergibt die Story für mich keinen Sinn. Die Story hat generell keinen roten Faden, wird ergänzt mit miesen Dialogen, unglaubwürdigem Handeln der Darsteller und macht dabei einen auf pseudo Tarantino-Style. Wirklich schlecht!
Note: 1,5

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