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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 19.09.2010 Anfangs ein typischer auf Coolness getrimmter Post-Tarantino-Film mit moderner Tony-Scott-Bildsprache (Brother from another Mother: "Smokin' Aces"), die B-einhalb-fast-schon-C-Movie-typisch sehr selbstzweckhaft eingesetzt wird; am Ende dann ein doch irgendwie ernst gemeinter Mindfuckstreifen mit Drama und allem drum und dran. Die beiden Hälften zusammengenommen vertragen sich überhaupt nicht gut und stellen den Film als Ganzes ziemlich der Lächerlichkeit preis. Dazu gesellen sich haufenweise Anschlussfehler, sehr merkwürdige Charakterentwicklungen sowie sinnlos in die Länge gezogene Sequenzen, die Langeweile pur verursachen (etwa das meiste, was im Club passiert). Glücklicherweise bleibt ein ganz beachtlicher Cast als letzter Strohhalm, insbesondere Danny Trejo geht eigentlich immer. *weitere Informationen: siehe Profil
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