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Dämonen oder doch Aliens? Der Film ist sich da wohl selber nicht so sicher. In jedem Fall ist diese No Budget Horrorsexproduktion am Ende weder Horror noch sexy. Aber für solche Machwerke scheint sich drüben in den USA auch ein Markt entwickelt zu haben. Ist alles Softcore: Wenn nicht Minuten lang um die Stange getanzt wird, dann ölen sich 2 Frauen gegenseitig die Brüste ein oder massieren sich. Außerdem besucht ein fetter Computernerd, der sich bei seinem Job auf einem Bildschirm Animationen von Molekülen anschaut, in seiner Pause einen Nachtclub. Ich werde nie ganz nachvollziehen, warum bei solchen Streifen das ausufernde Rumgeschlecke und all das Betatsche dafür sorgen müssen, dass die übernatürlichen Handlungsaspekte so stark vernachlässigt werden. Außerdem kann ich Brinke Stevens nichts abgewinnen. Das bisschen Blutsex mit Scherzartikelmesser ist kaum der Rede wert.