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Glen Morgan und sein Partner James Wong waren beteiligt an solchen Serien wie "Akte X" und "Millennium" oder "Space". Wong feierte große Erfolge mit "Final Destination 1 + 3" sowie dem Jet Li - Flick "The One". Hingegen musste sein Freund und Partner Morgan immer etwas zurückstecken, dabei hat er als Regisseur viel Talent und offerierte immer viel Liebe zum Detail. "Willard" ein toller Film erwies sich als Flop und auch sein zweites Remake eines Horrorklassikers ging an den Kassen baden. Dabei ist die Story vom Jungen der auf dem Dachboden lebte und aus Wut oder gar Rache seine Mutter und deren Liebhaber/Stiefvater tötete, eine Klasse Hommage an Bob Clarks aber auch andere Schlitzerfilme geworden. Die Rückblenden sind dabei sehr kunstvoll und grotesk abstrakt ausgefallen. In Sachen Härte, kann es die blutige Weihnachtsnacht mit so manch einem alten und auch jungen Slasher aufnehmen. Dabei treibt Morgan den Bodycount mit all seinen ekligen und blutigen Details gewaltig in die Höhe und das Finale fällt ebenfalls lustvoll übersteigert aus. Der Film steht für eines der besseren Remakes und zelebriert verspielt, wenn auch ohne neue Ideen, Bodycount von enorm kreativer Tendenz.

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