Bei diesem Film geht es darum, dass Jane (gespielt von Anna Faris), die üblicherweise immer unter Drogen steht, an einem Tag einiges zu erledigen hat. Unter anderem muss sie zu einem Vorsprechen und davor etwas Bammel und futtert sich Mut an. Leider waren die Muffins, die sie bei der Heißhungerattacke „vernichtet“, nicht für sie bestimmt und auch für einen anderen Zweck bestimmt. Es waren Hasch-Muffins. Als sie dies merkt, will sie schnell neue backen, und gibt das Geld für Gras aus, welches eigentlich für die Stromrechnung gedacht war – ups wo bekommt sie jetzt das Geld her für die Stromrechnung. Sich immer tiefer ins Schlamassel reitend zieht sie von den Muffins komplett zu gedröhnt los, um wieder alles gerade zu biegen. Ihr Zustand ist ihr bei dem Vorhaben allerdings eher hinderlich und sie bildet sich so etliche ein.
Von daher könnt ihr euch denken, dass dieser Film zum einen nicht ganz ernst gemeint ist und auch nicht ernst genommen werden muss. Es ist eher eine lustige Verfilmung eines Drogentrips, der nur zum Schluss mal den moralischen Zeigefinger hebt. Die Hauptdarstellerin macht ihre Sache gut – zumindest könnte ich mir so einen Trip so vorstellen. Ausprobiert habe ich so was nicht – aber bestimmt gibt’s da den ein oder anderen hier, der die Schauspielleistung mit Erfahrungswerten vergleichen kann. So ist dieser Film für mich ein schöner kurzer Film für einen entspannenden Tagesausklang gewesen.