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Hierbei handelt es sich um einen hervorragenden Sklavenhändlerfilm. Schwarze werden wie Tiere zum Sex oder für Feld und Wascharbeiten benutzt. Die Hauptfigur in diesem Film erregt zunächst Aufmerksamkeit durch einen Boxkampf, den er gewinnt und wird nun als Sklave in einem eher "zivilisierten" HAUS gehalten! Dieser Film ist zwar dem Exploitationgenre zuzuordnen, allerdings bildet er durch gute Schauspieler, schöne technische Umsetzung und eine gekonnte Regie, sowie ein vorhandenes Drehbuch eine rühmliche Ausnahme zu den vielen Schrottfilmen. Es gibt natürlich etwas nackte Haut und minimale Folter, sowie blutige Shootouts(am Ende des Films) doch das ist echt FSK 16 würdig. Rassistische Sprüche gibt es am laufenden Band und eine humane Massage sucht man vergebens. Ich fand den Streifen unterhaltsam und Exploitation muss nicht politisch korrekt sein!
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Und nun nach 'Mandingo' die heiß erwartete Fortsetzung für alle Rassisten. In der Sklavenhölle kann allerdings nur derjenige überleben, der eines der folgenden Kriterien aufweisen kann: Entweder muss er selber ein Mandingo sein oder er gehört zur Spezies der Dauer-Videokonsumenten. Alle anderen werden elendiglich vor Ermüdung und Scham verrecken! Mehr als ein paar Boxeinlagen und eine nicht gerade schockierend in Szene gesetzte Revolution am Ende des Films bekommt man leider nicht zu sehen. Auch die typische, eingebaute Liebesszene kann einen nicht vom Gang zum Klo abhalten. Allerdings gibt es doch noch eine Besonderheit zu entdecken: Die fetttittige (meine Güte, wie viele Ts!) Pam Grier in einer ihrer massenhaft gedrehten Jugendsünden - na ja, sie brauchte halt sehr viel Geld, die Gute. Bewertung: 3/10