Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 31.03.2008

Unentschlossenheit ist selten ein Qualitätsmerkmal, was auch Dani Levys Hitler-Satire wieder beweist. Helge Schneider wird an der kurzen Leine gehalten und mit dem Protagonisten fällt der ganze Film wie ein Kartenhaus in sich zusammen - ein unbehagliches Gemisch aus Drama und Komödienversuchen, Ziellosigkeit in den Pointen und das Resultat, dass man nicht so recht weiß, wo man lachen soll. Nur dass das diesmal nichts mit Ethik zu tun hat. Gerne nochmal, dann aber bitte anarchisch-chaotisch - wie in einem Helge-Film eben.

*weitere Informationen: siehe Profil

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