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Sechs Jugendliche fahren in eine Waldhütte um Party zu machen. Nun weiss man ja aus zahlreichen Filmen, das in Wädern degenerierte Familien oder irgendwelche Metzelmörder hausen. Diesmal allerdings lauert in der Wildnis ein Werwolf.
Nachdem der Werwolf gleich vier Jugendliche masskriert hat, versuchen die beiden Überlebenden (Derek und Sam) herauszufinden wer der Werwolf ist. Schnell wird ihnen, und dem Zuschauer klar, daß sich Dereks Stiefvater in Vollmondnächten zum Wolf mutiert.
Beim nächsten Vollmond kommt es dann zum großen Finale in der Waldhütte, vorher werden natürlich noch einige Teenager vom Wolf gemeuchelt.

Naja naja das alles hat man schon wesentlich besser gesehen. Spannung kommt so gut wie gar nicht auf, das liegt vor allem auch an der Tatsache, daß die Identität des Wolfes so früh geklärt wird. Also plätschert der Film, besonders im Mittelteil, so vor sich hin. Die Schauspieler kann ich auch nicht positiv erwähnen. Alle machen ihre Sache zwar solide, aber sind mit (fast) jedem Teenie-Horrorstreifen-Opfer austauschbar. Das einzige was bleibt sind die Splatterszenen. Davon gibt es eine ganze Menge ! Es wird so ziemlich jedes Körperteil einmal abgerissen/abgeschlagen. Leider nicht besonders überzeugend ...

3/10 Punkte

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