Review

Ästethik kommt hier nicht zu kurz und auch schöne Frauen sind vorhanden, sogar eine winzige Handlung hat man in diesen Film eingebaut.

ABER: Was zum Teufel soll der Vermerk "Keine Jugendfreigabe"??!!

Es gibt kaum Blut, die wenigen gewalttätigen Szenen sind absolut blutfrei und von "Gewalt" kann man hier auch nicht wirklich sprechen. Action? Fehlanzeige. Lediglich zum Schluss kommt es zu einem Micro-Showdown und die "Umfaller" der Getöteten sehen so aus, als ob sie zu viel Valium eingenommen hätten und in Ohnmacht fallen.

Das Hauptaugenmerk wird vielmehr auf die aufreizende Kleidung der Darstellerinnen gelegt und alles war drumherum passiert.

Nackte Tatsachen? Nicht in diesem Film. Es wird nichteinmal eine einzige weibliche Brust gezeigt! Alles was an Erotik vorkommt wird nur angedeutet und gerade in jenen Momenten, in denen man hofft dass sich jetzt eine schöne Lesben-Sexszene anbahnt wird man schwer enttäuscht. Masochistische Voyeure werde mit diesem Film ihre Freude haben, denn eine Enttäuschung folgt auf die andere.

Dabei wäre die Story durchaus in einen ansehnlichen Erotikfilm zu packen gewesen. Vermutlich wurde der Film so derart verschnitten, dass dieses "Nicht-Fisch, nicht Fleisch"-Produkt dabei herauskam. Es ist weder ein Horror-, noch ein richtiger Erotikfilm. Beides hat man gründlich versaut und da kann auch David Carradine als Van Helsing (´*gähn*) nicht helfen.

Pluspunkte gibt es lediglich für die hübschen Darstellerinen und deren Outfit. Macht also jeweils einen Punkt. Vielleicht wäre es besser "The last Sect" eine FSK 12 Freigabe zu geben, oder solche potzlangweiligen Streifen gar nicht mehr zu produzieren.

2/10 Punkten

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