In "Fire Down Below" geht es mal wieder um die Umwelt. Dieses Mal soll Seagal eine Giftmülldeponie ausfindig machen. Auch wenn die Geschichte nicht neu und zu Beginn ein wenig in die Länge gezogen ist, wurde sie in der zweiten Hälfte sehr temporeich erzählt. Im ersten Teil geht es eher um die Ermittlungen und somit sind auch noch recht wenige und kurze Actionszenen zu sehen. Ich will nicht sagen, dass der Film hier langweilig wäre, er bietet schon eine interessante Geschichte. Einige Sequenzen hätte man aber etwas kürzer halten können. Dafür trumpft dann die zweite Hälfte des Streifens mit jeder Menge Action auf. Dabei gibt es aber nicht nur gut choreografierte Kampfszenen, auch Schießereien oder Verfolgungsjagden sind vorhanden.
Auch die Schauspieler geben eine passable Vorstellung ab. Sogar Seagal zeigt ab und an mal ein Lächeln und konnte mich in diesem Streifen mit seiner Rolle überzeugen. Besonders gelungen sind die Sprüche von Seagal, die auch für ein wenig Humor sorgen.
Auch wenn "Fire Down Below" ein paar Schwachstellen aufweist, so ist er doch ein recht unterhaltsamer Film und für Actionfreunde immer noch empfehlenswert. Mir zumindest hat er recht gut gefallen.
noch 7 Punkte