Alle Kurzkommentare


5

Seagal als Beamter der Umweltbehörde in einer amerikanischen Kleinstadt.. Die Prügeleien sind wie immer - er gewinnt ohne Kratzer. Aber leider sind´s was wenig und soo toll sind sie jetzt auch nicht… :/ Ansonsten ist diese gezwungene Lovestory zwischen ihm und der vom Dorf ausgestoßenen Frau einfach seltsam.. Die Story um den Giftmüll ist jetzt nicht so der Bringer, ein paar verschiedene bekannte Gesichter, aber einzig Kris Kristofferson als Bösewicht bleibt hängen..! Die Landschaftsaufnahmen sind noch ganz cool. Die Countrymusik nervt dafür, ist aber natürlich Geschmackssache!

4

Steven Seagal als Einmannarmee gegen einen skrupellosen, Umwelt verseuchenden Konzern - das hätte eigentlich was werden können. Allerdings kauft man dem im privaten Leben oft dubiose, ultrakonservative Äußerungen von sich gebenden Aikido-Klotz den Öko-Rächer kaum ab, noch wesentlich weniger als etwa einem Chuck Norris in FOREST WARRIOR. Es ist gewohnt absurd, dass keinem Gegner auch nur der geringste Treffer gegen Seagal vergönnt ist, während z.B. Actionkollegen wie Sly, Arnie oder Willis sich nicht zu schade dafür sind, auch mal (gehörig) einzustecken. Im Gegensatz zu den ersten paar Movie-Kloppern vom kantigen Schwarzgürtelträger fällt FIRE DOWN BELOW erstaunlich unblutig, fast "familienfreundlich" und Seifenoper-orientiert aus. Gerade letzterer Aspekt sorgt dafür, dass tempomäßig ganz gewaltig auf die Bremse getreten wird. Nicht das ruppige, rüde Feuerwerk, das sich Fans wünschen.

7

Ich kenne viele Filme von Steven Seagal, aber keiner (nicht mal The Patriot) ist so schlecht wie Fire Down Below. Woran das liegt? Nun, zum einen sind die Fights in FDB mit die schlechtesten, die ich von Steven Seagal kenne. Die etwas komplizierteren Griffe und Überwürfe vermitteln den Eindruck, als ob sie beim Dreh erst langsam aufgenommen wurden, um sie später dann einfach schneller (sozusagen vorspulend) zu zeigen. Dadurch wirken die Auseinandersetzungen einfach nur lächerlich abgehackt. Zum anderen ist der Film für einen Action-Film langweilig, gerade zu Anfang. Steven Seagal freundet sich erst langatmig mit den Einwohnern der Stadt an, dann kommen ein paar aufgesetzte Schlägereien. Gegen Ende dann der Genickschuss für diesen Film: Steven Seagal spielt Gitarre UND ich glaube er singt (!), wenn es das zumindest darstellen soll.

0

Das ist für mich eindeutig der schlechteste und langweiligste Steven Seagal Film den ich kenne. Außer hübsche Landschaftsaufnahmen und einer "Ököbotschaft" hat dieser Film nichts zu bieten. Action ist zwar vorhanden, aber viel zu wenig für einen Steven Seagal Film.Schauspielerisch ist er auch noch unter aller Sau. Die goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler würde wohl an jedem beteiligten gehen. Positiv an dem Film ist nur der Abspann. 0 von 10 Punkten

5

Meiner Meinung nach klar schwächster Seagal-Film. Die Öko-Story wirkt aufgesetzt und kann den Zuschauer zu keinem Zeitpunkt mitreissen. Wer nun wenigstens auf knallharte Action ala Deadly Revenge hofft, wird ebenfalls mittelmäßig enttäuscht. Außer einigen eher unspektakulären Keilerreien und einigen wenigen Einschüssen gibt es nichts außergewöhnliches zu verzeichnen. Handwerklich ist der Film immerhin solide gemacht und auch die Darsteller machen ihre Sache recht ordentlich so dass unterm Strich ein mäßiger Actionfilm bleibt, der für Fans des Genres noch einigermaßen unterhaltsam ist. Glücklicherweise hat Seagal anscheinend sein Karrieretief durchschritten und meldet sich u.a. mit Exit Wounds eindrucksvoll zurück

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