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4

Für die sonst auf Dracula und Frankenstein spezialisierten Hammer Studios ist das ein eher ungewöhnlicher Beitrag. Der Film hat auch eine ganz merkwürdige Stimmung, die schon mit dem seltsamen Titelsong entsteht. Und was bitteschön hat eine Hildegard Knef in einem Monster-Schlockfilm verloren?! Es fehlt grundsätzlich an der gewissen Leichtigkeit eines zünftigen Urviecher-Ausflugs, die sich mit einem paar schwerfälligen Tentakelbiestern und Eingeborenen/Gestrandeten, die an drolligen Heliumballons hängen, noch nicht einstellen will. Die Ungeheuer greifen auch nur an, wenn das Skript gerade mal wieder nach Action fordert - und das ist relativ selten der Fall. Die wenigen Monsterkämpfe und Miniaturtricks reißen es nicht raus und auch auf der menschlichen Ebene schwächelt der Film, weil die Personen oft auf nicht nachvollziehbare Weise handeln und reagieren.

7

Kurzweilige Fantasy Unterhaltung, die jedoch ein abruptes Ende findet und viele offene Fragen hinterlässt. Für Liebhaber des klassischen Trash- und Hammer Films ein leckeres Häppchen für zwischendurch. 7/10 nach dem 2. mal Ansehen (voher 8/10 - durch die vielen Logikfehler und das miese Ende jedoch 1 Punkt Abzug)

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