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Einer dieser Amateurfilme, die nicht mal den geringsten Versuch machen, auf visueller Ebene etwas zu bieten. Abseits endloser Dialoge passiert nichts: Eine Frau spricht mit einer Alligator-Handpuppe, auch ein paar Ganoven wollen den Alligator. Statt einer actiongeladenen Hetzjagd mit Verfolgungsjagden, Martial Arts und kreativen Ideen gibt es nur Gelaber... Der Ninja macht gar nichts: Keine Ninjasterne, keine Teleportationen, keine Rauchbomben. Zwischen Puppe und Frau passiert ebenfalls nichts, selbst bei nächtlicher Zweisamkeit wird nur geschwafelt. Ich hatte auf Puppen-Sex wie in Black Devil Doll from Hell (1984) gehofft, aber nix da! Die Musik: Ein Akustikgitarrenstück endlos geloopt, nur gelegentlich vom Surf-Rock-Song abgelöst. Sterbenslangweilig, bei völliger Abwesenheit amüsanter Momente. Kann nebenbei laufen, während der Hausarbeit, ansonsten nahe der Unerträglichkeit. 1-2 Punkte
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Mädchen findet sprechenden ( Gummi- ) Alligator am Strand und wird daraufhin von einem Kirmesbesitzer und einem weiblichen Ninja verfolgt ... Ein Film ( wenn der Begriff hier erlaubt ist ) , der so schlecht ist , dass jeder Schlefaz wie ein wahrer Blockbuster wirkt . Hohle und endlose Dialoge , wirklich schreckliche " Schauspieler " , ständiges Gitarrengeschrammel , hirnrissige Aktionen und ein vollkommen unwitziger " Star " ( der Rollergator ) dürften diesen Film selbst für Trashspezialisten zur Herausforderung machen . Gedreht auf einer Video 2000 Kamera oder einem alten Fotohandy in den unattraktivsten Gegenden Hollywoods und wahrscheinlich ohne jede Drehgenehmigung . Wahrscheinlich nur in der " Rifftrax " Version ( eine Art amerikanisches Schlefaz ) ohne Schäden überlebbar . 1 Punkt ist ( wirklich ) schon zu viel .