kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 25.05.2008
Erstaunlich unterhaltsam. Was wohl daran liegt, dass gemäß Drehbuch alle zehn Minuten eine neue Ausgangskonstellation generiert wird, aufgrund derer sich wieder neue Konstellationen ergeben. Man weiß eigentlich nie so recht, worauf der Film hinauswill, und auch wenn man ihm das als Schwäche auslegen kann und muss, es ist doch nicht zu bestreiten, dass die Zeit dabei vergeht wie im Flug.
Eine gewisse Belanglosigkeit muss aber ebenfalls festgestellt werden; insbesondere verliert die Marke "Philip K. Dick" zunehmend an Faszination. Im Grunde ist das ein vollkommen unsinniger Film, vollgepackt mit Redundanz, die durch das Filmende auf die Spitze getrieben wird... man könnte jetzt im Grunde ein Sequel drehen und dabei exakt den gleichen Plot noch einmal recyclen...
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