In diesem Katastrophenfilm spielt Hannes Jaenicke mal wieder eine Nebenrolle. Der Film bietet erstaunlich gute Special-Effects, Darsteller und Story können leider nicht überzeugen.
Die Story ist wie in schon zahlreichen Flugzeugkatastrophenfilmen nichts besonderes. Der Mann einer Pilotin, die zu unrecht entlassen wurde, rächt sich an der betroffenen Fluggesellschaft indem er durch Manipulation die Maschinen zum Absturz bringt.
Der Film ist leider weniger spannend, als er verspricht. So lässt sich wie so oft alles voraussagen, ehe dann am Ende der Ehemann der Pilotin (Hannes Jaenicke) festgenommen wird und ein erneuter Absturz gerade noch verhindert werden konnte.
Die Effekte sind für ein B-Movie erstaunlich aufwendig und gut gelungen. So werden die Flugzeugabstürze toll in Szene gesetzt und lösen beim Zuschauer ein Entsetzen aus. Trotzdem fehlt es dem Film am gewissen Etwas, so dass er nur von einer Katastrophe zur nächsten plätschert.
„An Bord“ sind etablierte Fernsehstars wie Bruce Boxtleitner und eben Hannes Jaenicke, die ihr Können herunterspulen, ohne groß aufzufallen.
Fazit:
Durchschnittlicher Katastrophenfilm mit guten Effekten, einer jedoch langweiligen Story, die nur vor sich hinplätschert. Man kann sich den Film ruhig mal ansehen, mehr auch nicht.