Alle Kurzkommentare


6

Nicht so schlecht wie viele meinen! Natürlich darf man sich nicht schon von den ersten paar Minuten abschrecken lassen, in denen uns eine hohle Surferclique vorgestellt wird. Es folgt ein klassischer Horrorfilmaufbau, bei dem sich der Terror ganz langsam, aber konsequent steigert. Die simple, presigünstige Inszenierung stört mich auch nicht weiter, weil ich finde, dass BLOOD WAVES aus seinen ganz offensichtlich arg begrenzten Möglichkeiten noch das Optimum rausholt. Die unruhige Kameraführung in Verbindung mit den gedeckten Farben und den lange Zeit nur bruchstückhaft im Hintergrund oder aus den Augenwinkeln wahrnehmbaren Angreifern geben dem Film beinahe ein Found Footage Feeling. Leider büßt das Grauen dann viel von seiner Aura ein, sobald es ein Gesicht (oder hier: eine Fratze) bekommt. Trotzdem: kein so übler THE HILLS HAVE EYES Verschnitt in schöner Strandkulisse.

4

Mal wieder so ein typischer Teenie Horror Film. Ein paar Teenies wollen Spaß und landen in der Scheiße. Das wäre ja ansonsten nicht schlecht nur hat man leider bei dem Film die Splatter Szenen und eine vernünftige Spannung vergessen aufzubauen. Die Kameraführung erinnert stark an Blair Witch Projekt. Auch können die Darsteller so einiger maßen überzeugen. Alles in allem bietet der Film nicht wirklich neues. Mein Fazit: Wieder ein Teenie Horror Film ohne genug Splatter und Spannung. Bewertung: 4 von 10 Punkten.

6

"Blood Waves" ist ein langweilig geratener Horrorfilm in dem fast nichts geschieht. Denn die Hauptstory wird nur als Flashback gezeigt, und das kurz vor dem Schluss. Ein Paar Freunde fahren zum surfen nach Mexiko. Dort angekommen feiern sie ein bischen, und dann verlieren sie sich aus den Augen. Die erste Stunde vergeht in dem der eine den anderen sucht. Es passiert überhaupt nichts spannendes.Es wird ein einer Stelle ein Song gespielt, und es werden Bilder von der Landschaft, den Wellen und der Darsteller gezeigt. Das ganze wirkt wie ein Videoclip. Nach einer Stunde beginnt der Film unterhaltsam zu werden. Hier wird kurz das Flashback gezeigt, und nach etwa 25 Minuten ist der Film schon vorbei. Die ganze Story von der Sekte kommt so plötzlich, dass man den Anschein hat, der Film sei ohne Drehbuch gedreht worden und man wusste nicht weiter. FAZIT: Nur das Ende ist sehenswert.

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