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Ivan Haswell II liebt die Gefahr und das Verbotene. Um seinen perversen Neigungen nachzukommen eröffnet er in Las Vegas einen elitären Underground-Club: Sportkill! Er und seine Mitglieder lassen junge Menschen entführen. Die Club-Mitglieder wetten, ob einer der Gefangenen den anderen auf zuvor festgelegte Weise tötet und setzen hohe Summen darauf. Wenn die ausgewählen Killer nicht tun, was man von ihnen erwartet, werden sie das Opfer für die nächste Runde ... Eines Tages kommt Rachel in die Arena. Sie ist nicht bereit zu töten oder zu sterben und stellt sich der übermächtigen, illegalen Gesellschaft entgegen. Ihr Kampf ums nackte Überleben hat begonnen!

Wow, so kann man einen Film auch schönreden. Was sich auf dem Videocover als nettes kleines Folterfilmchen verkaufen will ist nix als anderes als der kleine, häßliche, verkrüppelte Bruder von Saw und Hostel. Alles wirkt hier total billig, Schauspieler, Sets (z.B. das dämliche Baumarkt-Labyrinth) und von den Splatterefekten will ich gar nicht erst reden. Intensität, Spannungsbogen und Drehbuch hätte man wohl auch mit Absicht nicht schlechter hinkriegen können. Es gibt ja durchaus manche Filme über die man geteilter Meinung sein kann, aber das hier einige 10 Punkte für den Film vergeben kann ich absolut nicht nachvollziehen, da dieses Billigmachwerk nicht mal für Trashfans genießbar ist.
Ich vergeb die Punkte nach meinem ersten Gedanken der während des Vorspanns auftauchte. Einer der Schauspieler heißt Jose Rosete und tatsächlich, der Film ist fürn Ar...

2/10

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