Alle Kurzkommentare


4

Von The Asylum kommt dieser einfallslose und billig gemachte Slasher, der prompt frecherweise behauptet, auf wahren Begebenheiten zu beruhen. Genau wie in John Carpenters HALLOWEEN bricht darin ein Verrückter am 31. Oktober nach Jahren der Therapie aus einer geschlossenen Anstalt aus, fährt mit dem Auto rum und tötet schließlich Teenager an dem Ort, an dem er zum ersten Mal mordete. Da passt es, dass quasi gleich auch noch der Titel gestohlen wurde. Die entstellte Visage des Killers ist nur eine starre Gummimaske zum Überziehen wie aus einem x-beliebigen Online-Versand, auch seine Statur ist wenig beeindruckend. Dass die hohlen Kids ihn maskiert für einen der ihren halten oder auch der Nebenplot mit der inszenierten Geiselnahme füllen den Film kaum mit so etwas wie Inhalt. Nur der Blutzoll und der Leichenberg stimmen einigermaßen.

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Als Rob Zombies Neuverfilmung von John Carpenters "Halloween" in die Kinos kam, dauerte es nicht lange bis das berühmt - berüchtigte Filmstudio "The Asylum" ebenfalls einen Slasherfilm, der auch an Halloween spielt, drehte um sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. "Halloween Night" ist ein sehr unterhaltsamer Trashfilm, den man am besten mit Freunden ansieht. Besonders hübsch - hässlich ist das entstellte Gesicht des Killers, dass an den Killer aus "Brennde Rache" erinnert Und wenn ich mich nicht täusche kommt die Nervenklinik, aus der Christopher ausbricht, auch als Kulisse in dem Horrorfilm "Boo" (auf dt erhältlich) vor.

3

Leider lohnt es sich nicht diesen Film anzugucken. Die ersten 10 Minuten sind vielversprechend, ... aber das war's dann auch schon. Die deutsche Synchronisation ist echt übel. Die Stimmen passen absolut nicht zu den Schauspielern. Teilweise ist die Sprache so undeutlich, dass ich es schwer hatte die Dialoge komplett zu verstehen. Außerdem habe ich die Stroy als ziemlich wirr empfunden. Da mir paar Splatter-Szenen gefallen haben: 3/10 Punkten.

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